Meine Woche im Marketing

Meine Woche im Marketing

Am Montag startete meine Woche um 9:00 Uhr mit einer Teambesprechung. Hier wurden alle möglichen aktuellen Themen rund um unser Bankgeschäft besprochen, wie z. B. die neue Kampagne der Volksbanken. Ich fand es super spannend und ich konnte selbst als Azubi direkt meine Meinung mit einbringen. Nach der Besprechung bekam ich einen Plan, welche Stationen ich in der Abteilung durchlaufen werde. Danach begann ich bei unterschiedlichen Dingen zu helfen, wie z. B. bestelltes Material der Filialen zu packen und ihnen zuzusenden, oder die Gewinner unseres damaligen Gewinnspiels zu ziehen.

Das bedeutet – Marketing bezieht sich nicht nur auf das Bewerben der Bank, sondern ist vielfältiger als so mancher denkt. Wir Azubis bekommen ein Projekt für die Zeit im Marketing, welches wir am Ende der Woche vorstellen sollen.

Ich fühlte mich zuerst überfordert und wusste absolut nicht, wie ich ein eigenes Projekt planen und gestalten sollte, aber das gesamte Team war für mich da und unterstützte mich bei der Ausarbeitung.

Ich finde unsere Marketing Abteilung wichtig, da sie immer wieder für Abwechslung in unserem Alltag sorgt, sei es die alljährlich organisierte Weihnachtsfeier oder ein kleiner Videodreh zwischendurch für unseren Instagram Account.

Das Coronavirus – Wie gehen wir als Bank damit um?

Das Coronavirus – Wie gehen wir als Bank damit um?

„Eilmeldung: Deutschland zählt nun mehr als 35.000 Infizierte.“

„Klopapier und Mehl ausverkauft in deutschen Supermärkten.“

„Schulschließungen ab nächster Woche.“

Dies sind wahrscheinlich „Schlagzeilen“, die Sie alle in den letzten Wochen durch die Medien aufgeschnappt haben. Schulen werden geschlossen, Hamsterkäufe verrichtet und an der ein oder anderen Stelle werden Corona-Parties veranstaltet. Jeder einzelne Mensch, jedes Unternehmen und jedes Land geht auf seine eigene Art und Weise mit dieser Ausnahmesituation um.

Doch wie gehen wir als Bank damit um? Was sind unsere Vorsichtsmaßnahmen? Wie tragen wir dazu bei, die Verbreitung des Coronavirus zu beschränken?

Vor diesen Fragen stehen wir als Bank seit einigen Wochen. Die Situation war anfangs schwer einzuschätzen, da man nicht sagen konnte, wie sehr sich das Virus in Deutschland ausbreiten wird. Nach und nach wurde das gesellschaftliche Leben zunehmend eingeschränkt, sodass wir als Bank dazu gezwungen waren, erst unsere kleinen Filialen und irgendwann auch unsere Hauptstellen zu schließen… Doch in Zeiten wie diesen sollte sich jeder einzelne im Klaren sein, dass die Gesundheit eines jeden Menschen an erster Stelle steht.

Wir sind jedoch eine Bank, die mit der Zeit geht: Eine Bank, die digital vernetzt ist und ihren Kunden einen voll umfänglichen, digitalen Service bieten kann. Obwohl unsere Kunden uns nun fürs erste nicht mehr auf einer Filiale am Schalter antreffen können, haben sie nun umso mehr die Möglichkeit, unsere Dienstleistungen per Online-Banking, Service Center oder der Homepage in Anspruch zu nehmen. Außerdem sind wir nach wie vor in den einzelnen Filialen telefonisch zu erreichen.

Die Einschränkungen, die der Coronavirus mit sich bringt, sollten also nicht nur als negativ betrachtet werden. Wir müssen uns nun umso mehr mit unserer heutigen Technik auseinandersetzen und lernen dabei unglaublich viel.

Wir alle haben nun die Zeit, uns mit den Dingen auseinanderzusetzen, für die wir bisher in unserem alltäglichen Leben keine Zeit finden konnten.

In diesem Sinne:

„Morgen kann kommen!“

Was einer alleine nicht schafft...