Der virtuelle Service

Der virtuelle Service

Meine Woche im ServiceCenter begann am Montagmorgen mit einem Gespräch beim Bereichsleiter, in dem wir unsere Erwartungen für die folgenden zwei Wochen austauschten. Am Anfang saß ich dann neben einem meiner Kollegen, habe bei Gesprächen mitgehört und konnte mir Notizen machen.

Hier einige interessante Dinge, die ich gelernt habe:

→ Es ist sehr wichtig mit dem Kunden immer in Kontakt zu bleiben. D.h. dem Kunden immer wieder erklären, was man gerade macht, da er nicht sehen kann, dass man am PC etwas sucht oder eintippt.

→ Man muss besonders vorsichtig sein, da man die Kunden vielleicht noch nicht so gut oder gar nicht kennt. Das bedeutet, dass man im ServiceCenter einen hohen Wert darauf legt, die Menschen zu identifizieren. Dazu gibt es einige Fragen, die man stellen kann.

→ Wenn man sich auch nur ein bisschen unsicher ist, sollte man keine Infos weitergeben. Die Kollegen, die schon einige Zeit im ServiceCenter arbeiten, haben ein sehr gutes Gefühl für so etwas.

Ab der zweiten Woche durfte ich schon selbst telefonieren. Natürlich saß noch jemand neben mir, um jederzeit weiterzuhelfen. Hauptsächlich habe ich Kundenanrufe (Inbound) angenommen und ihnen, genau wie am Schalter in einer Filiale, bestimmte Fragen beantwortet oder bei Problemen geholfen. Wenn mal nicht so viel los war, habe ich selbst Kunden angerufen (Outbound), um mit ihnen Termine zu vereinbaren.

Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass mir die Wochen sehr viel Spaß gemacht haben und ich in der Zeit sehr viel über den Umgang mit Kunden gelernt habe. 🙂

PS: Wusstest du, dass du uns auf unserer Homepage auch per Chat erreichen kannst?

Herzliches Willkommen an unsere neuen Azubis!

Herzliches Willkommen an unsere neuen Azubis!

Zuerst einmal möchte ich die neuen Azubis noch einmal herzlich willkommen heißen. Wir freuen uns, dass sie trotz der coronabedingten Schwierigkeiten dieses Jahr den Weg zu uns gefunden haben.

Nachdem sie nun schon mehr als einen Monat bei uns in der Bank sind, habe ich in einem kurzen Interview ein paar Fragen gestellt, um die Anfangszeit ein wenig zu resümieren.

Ich kann mich auch noch genau an meine ersten Tage hier in der Volksbank erinnern. Meine anfängliche Aufregung wurde schnell durch die Faszination über das Gebäude und die Banktätigkeiten abgelöst. Nach meinen Interviews spiegelt sich dies auch in den Antworten der neuen Azubis wider. Sie fanden es sehr angenehm, wie herzlich sie begrüßt wurden und waren beeindruckt, wie modern und professionell es hier bei uns zugeht.

Auch dieses Jahr starteten die Azubis mit einer Einführungswoche, in der es darum geht, einen Überblick über die VBBM und die Menschen dahinter zu bekommen. Das Highlight dabei war der „Road-Trip“ durch unser Geschäftsgebiet, da man seine Kollegen besser kennengelernt hat und es aufregend war, seine neuen Einsatzorte das erste Mal zu sehen.

Der Dresscode war ebenfalls eine ungewohnte Neuerung. So wie eigentlich jeder angehende Bankkaufmann (oder -frau), mussten sie sich ein neues Outfit zurechtlegen und selbstverständlich braucht es seine Zeit, bis man sich an die Anzughose oder die Bluse gewöhnt hat.

Des Weiteren sind viele von dem offenen und lockeren Umgang miteinander überrascht. Auch wenn bei der Bank eine gewisse Ordnung und Struktur definitiv dazugehört, entstehen neben der Arbeit doch viele witzige Gespräche und Freundschaften. Außerdem ist vielen positiv aufgefallen, dass trotz der unterschiedlichen Standorte der Filialen und den vielen Abteilungen in Eschbach eine gute Kommunikation und ein tolles Miteinander herrscht.

Nun wünsche ich euch weiterhin viel Spaß und Erfolg in der Ausbildung und freue mich darauf, euch alle persönlich kennenzulernen.