von Paul Oberrieder | 31.08.2026 | Allgemein
Für unseren Azubi-Blog spreche ich mit Leon über seine Ausbildungszeit bei der Bank. Leon erzählt mir von seinen Erfahrungen, seiner persönlichen Entwicklung und davon, was ihm aus der Ausbildung heute noch im Berufsalltag hilft. Außerdem verrät er, welche Tipps er neuen Azubis und allen, die über eine Ausbildung bei einer Bank nachdenken, mitgeben möchte.
- Was hat dich ursprünglich dazu motiviert, eine Ausbildung bei der Bank zu beginnen?
Schon vor meiner Ausbildung interessierte ich mich für kaufmännische Themen und besonders für Finanzen. Nach der kaufmännischen Schule war die Ausbildung bei der Bank deshalb für mich der nächste passende Schritt.
- Welche Erfahrungen aus deiner Ausbildungszeit haben dich am meisten geprägt?
Am meisten hat mich der Kontakt mit Kunden geprägt. Dadurch entwickelte ich ein gutes Gespür für unterschiedliche Menschen und gewann immer mehr Sicherheit in Gesprächen.
- Gab es während der Ausbildung Herausforderungen, die du überwinden musstest?
Der aktive Kundenkontakt war für mich anfangs eine Überwindung. Mit der Zeit wurde aber genau daraus eine meiner Stärken. Heute gehört ein sicheres Auftreten im Gespräch für mich ganz selbstverständlich dazu.
- Welches Wissen oder welche Fähigkeiten aus der Ausbildung helfen dir heute noch?
Während der Ausbildung lernte ich verschiedene Abteilungen kennen und bekam dadurch ein breites Grundverständnis für die Bank. Dieses Wissen hilft mir auch heute im Berufsalltag dabei, Zusammenhänge besser zu verstehen.
- Wie ging es für dich nach der Ausbildung weiter?
Nach meiner Ausbildung ging es für mich direkt in die Beratung. Zusätzlich folgten Weiterbildungen und parallel ein Studium der Betriebswirtschaft.
- Welchen Rat würdest du neuen Azubis geben?
Traut euch, zu reden und Fragen zu stellen. Viele Kollegen waren selbst einmal Azubis und kennen die Situation deshalb sehr gut. Fragen zu stellen gehört einfach zum Lernen dazu.
- Was würdest du heute anders machen?
Eigentlich nichts. Die Bank hat mich während meiner Ausbildung sehr gut begleitet und unterstützt. Und noch ein kleiner Tipp: Ein Tablet müsst ihr euch vor Ausbildungsbeginn nicht extra kaufen. 🙂
- Was würdest du jemandem sagen, der über eine Ausbildung bei einer Bank nachdenkt?
Bewirb dich! Das Wissen, das ich während meiner Ausbildung mitgenommen habe, kann ich ein Leben lang gebrauchen. Außerdem wird die Kommunikation mit Menschen während der Ausbildung besonders gefördert. Das ist eine Fähigkeit, die weit über den Berufsalltag hinaus wichtig ist.
Was bleibt?
Die Ausbildung vermittelt nicht nur wichtiges Fachwissen, sondern gibt auch Sicherheit im Umgang mit Menschen und schafft ein gutes Verständnis für die verschiedenen Bereiche einer Bank. Damit bietet sie einen starken Grundstein für den weiteren Berufsweg.
von Paul Oberrieder | 29.01.2026 | Allgemein
Für unseren Azubi-Blog habe ich mit unserem Vorstandsvorsitzenden Herrn Lange gesprochen. Dabei ging es um seinen Arbeitsalltag, seinen eigenen Werdegang und darum, was die VBBM und die Ausbildung besonders macht.
Was würde einen Azubi im Vorstand am meisten überraschen?
Herr Lange: Wahrscheinlich zuerst der volle Terminkalender. Gleichzeitig ist die Arbeit im Vorstand heute sehr modern. Es gibt keinen klassischen Chef, der alles vorgibt. Mitarbeitende bekommen viel Freiheit und Verantwortung. Die Arbeit ist dynamisch, agil und alles andere als starr.
Warum sollte man eine Ausbildung bei der VBBM starten?
Herr Lange: Bei uns kann sich jeder mit seinen Stärken einbringen. Die VBBM ist eine offene und moderne Bank mit einer nachhaltigen Unternehmenskultur sowie zeitgemäßen Arbeitsplätzen und Räumlichkeiten. Wer Lust hat, mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen, bekommt dafür auch den nötigen Raum.
Haben Sie Tipps für Berufseinsteiger?
Herr Lange: Eine Bankausbildung ist nach wie vor eine richtig gute Grundlage. Vieles lernt man direkt in der Praxis – ganz nach dem Motto learning by doing. In einer Zeit, die geprägt ist von Veränderung und Wandel, ist die Offenheit für Weiterentwicklung und Veränderungsbereitschaft im persönlichen Werdegang wichtiger denn je. Die Bank bietet hierbei unzählige Unterstützungsangebote in unterschiedlichsten Fachbereichen.
Welchen Weg sind Sie selbst gegangen?
Herr Lange: Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung gemacht und anschließend ein nebenberufliches BWL-Studium absolviert. Danach folgten verschiedene Weiterbildungen über den Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband und die Bankakademie (heute: Frankfurt School of Finance & Management) bis hin zum diplomierten Bankbetriebswirt und schließlich zur Vorstandsqualifikation.
Welche Entscheidung würden Sie heute anders treffen?
Herr Lange: Entscheidungen trifft man immer im jeweiligen Moment. Im Nachhinein darüber zu grübeln, was man anders hätte machen können, bringt wenig – ändern lässt sich das nicht mehr. Wichtig ist aber, aus Fehlern zu lernen und diese Erfahrungen für zukünftige Entscheidungen mitzunehmen.
Wie messen Sie Erfolg – für die Bank und persönlich?
Herr Lange: Erfolg für die Bank bedeutet, sich über viele Jahre hinweg weiterzuentwickeln, gute und stabile Kundenbeziehungen zu pflegen und wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Persönlich ist Erfolg für mich, eine Bank über lange Zeit mit einem guten Arbeitsklima, einer starken Unternehmenskultur und guter Zusammenarbeit führen zu können.
Worauf sind Sie besonders stolz?
Herr Lange: Besonders stolz bin ich auf die sehr gelungene Fusion. Außerdem darauf, wie wir mit frühzeitigen strategischen Planungen den Übergang der Babyboomer in den Ruhestand begleiten und gleichzeitig junge Mitarbeitende frühzeitig an Verantwortung heranführen.
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