von Paul Oberrieder | 29.01.2026 | Allgemein
Für unseren Azubi-Blog habe ich mit unserem Vorstandsvorsitzenden Herrn Lange gesprochen. Dabei ging es um seinen Arbeitsalltag, seinen eigenen Werdegang und darum, was die VBBM und die Ausbildung besonders macht.
Was würde einen Azubi im Vorstand am meisten überraschen?
Herr Lange: Wahrscheinlich zuerst der volle Terminkalender. Gleichzeitig ist die Arbeit im Vorstand heute sehr modern. Es gibt keinen klassischen Chef, der alles vorgibt. Mitarbeitende bekommen viel Freiheit und Verantwortung. Die Arbeit ist dynamisch, agil und alles andere als starr.
Warum sollte man eine Ausbildung bei der VBBM starten?
Herr Lange: Bei uns kann sich jeder mit seinen Stärken einbringen. Die VBBM ist eine offene und moderne Bank mit einer nachhaltigen Unternehmenskultur sowie zeitgemäßen Arbeitsplätzen und Räumlichkeiten. Wer Lust hat, mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen, bekommt dafür auch den nötigen Raum.
Haben Sie Tipps für Berufseinsteiger?
Herr Lange: Eine Bankausbildung ist nach wie vor eine richtig gute Grundlage. Vieles lernt man direkt in der Praxis – ganz nach dem Motto learning by doing. In einer Zeit, die geprägt ist von Veränderung und Wandel, ist die Offenheit für Weiterentwicklung und Veränderungsbereitschaft im persönlichen Werdegang wichtiger denn je. Die Bank bietet hierbei unzählige Unterstützungsangebote in unterschiedlichsten Fachbereichen.
Welchen Weg sind Sie selbst gegangen?
Herr Lange: Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung gemacht und anschließend ein nebenberufliches BWL-Studium absolviert. Danach folgten verschiedene Weiterbildungen über den Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband und die Bankakademie (heute: Frankfurt School of Finance & Management) bis hin zum diplomierten Bankbetriebswirt und schließlich zur Vorstandsqualifikation.
Welche Entscheidung würden Sie heute anders treffen?
Herr Lange: Entscheidungen trifft man immer im jeweiligen Moment. Im Nachhinein darüber zu grübeln, was man anders hätte machen können, bringt wenig – ändern lässt sich das nicht mehr. Wichtig ist aber, aus Fehlern zu lernen und diese Erfahrungen für zukünftige Entscheidungen mitzunehmen.
Wie messen Sie Erfolg – für die Bank und persönlich?
Herr Lange: Erfolg für die Bank bedeutet, sich über viele Jahre hinweg weiterzuentwickeln, gute und stabile Kundenbeziehungen zu pflegen und wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Persönlich ist Erfolg für mich, eine Bank über lange Zeit mit einem guten Arbeitsklima, einer starken Unternehmenskultur und guter Zusammenarbeit führen zu können.
Worauf sind Sie besonders stolz?
Herr Lange: Besonders stolz bin ich auf die sehr gelungene Fusion. Außerdem darauf, wie wir mit frühzeitigen strategischen Planungen den Übergang der Babyboomer in den Ruhestand begleiten und gleichzeitig junge Mitarbeitende frühzeitig an Verantwortung heranführen.
von Selenay Oguz | 19.12.2025 | Allgemein
Zurückblickend war ich sehr aufgeregt und nervös, meinen ersten Ausbildungstag zu starten. In der Einführungswoche konnte ich jedoch schnell erste Einblicke durch die Hausrallye und die Filialtour in verschiedene Abteilungen und diverse Filialen erlangen. Bei den Kennenlernspielen und den Social-Media-bezogenen Aufgaben konnte ich bereits Freundschaften mit meinen Azubi-Kollegen aufbauen. Uns wurden aufregende Aktivitäten wie zum Beispiel Indoor-Kartfahren und Grillen mit den Azubis aus dem zweiten Lehrjahr ermöglicht.
Die Einblicke, die ich in der ersten Woche erlangen konnte, wurden durch das Einsteigen in die Filiale in der zweiten Woche verstärkt. Ich konnte mir tiefere Einblicke in das Berufsleben verschaffen.
Ab Oktober durfte ein Teil von uns Azubis die Schule besuchen. Die Schulzeit startete mit vielen Kennenlernspielen. Mit einigen Klassenkameraden konnte ich mich auf Anhieb sehr gut verstehen. Der erste Schulblock verlief problemlos, in diesem konnte ich mir bereits erste Einblicke in mein Berufs- und Schulleben für die kommenden Jahre verschaffen. Obwohl mir die Schule zu diesem Zeitpunkt Spaß gemacht hat, habe ich mich gefreut, wieder arbeiten zu können, da ich neugierig auf den anstehenden Filialwechsel war.
In den kommenden fünf Wochen lernte ich den Umgang mit unserem System sowie den Umgang mit Kunden und deren Anliegen, die sie in unsere Filiale mitbringen, kennen. Dieser Kundenkontakt verstärkte meine Selbstständigkeit und mein Selbstbewusstsein in Bezug auf meine Tätigkeit in der Filiale.
Innerhalb dieser fünf Wochen erlebte ich zum ersten Mal die Weltspartagswoche. Zwar hat mich die große Anzahl an Kunden anfangs eingeschüchtert, dennoch konnte ich viel Freude, vor allem an den Interaktionen mit unseren kleinen Kunden, gewinnen. Die Freude, die ich den Kindern durch unsere Geschenke bereiten konnte, erfüllte mich sehr.
Nach meiner Zeit in dieser Filiale begann ein weiterer Schulblock. Zu Beginn dieses neuen Schulblocks merkte ich, dass der theoretische Aspekt der Ausbildung nicht unterschätzt werden darf. Dennoch habe ich Spaß daran, mir neues Wissen über meinen Beruf anzueignen.
Mein Empfang in den Filialen war immer sehr freundlich und herzlich. Durch dieses positive Umfeld erhöht sich meine Vorfreude auf das Kennenlernen der internen Abteilungen.
von Elana Lucatelli | 19.11.2025 | Allgemein
In der letzten Oktoberwoche fand die Weltsparwoche für unsere großen und kleinen Kundinnen und Kunden statt.
Für uns Auszubildende im ersten Lehrjahr war diese Woche besonders spannend, weil wir zum ersten Mal die Weltsparwoche von der anderen Seite „des Schalters“ erleben durften. Viele kennen sie noch aus der eigenen Kindheit.
Die Weltsparwoche ist seit vielen Jahren eine schöne Tradition, denn das Ziel ist es, besonders Kinder spielerisch zum Sparen zu motivieren und ihnen den Umgang mit Geld näherzubringen.
Bevor alles losging, wurde die Filiale mit Luftballons geschmückt und die Geschenke für die Kinder vorbereitet.
Während der Woche stand ich am Schalter, begrüßte die Eltern mit ihren Kindern, die stolz mit ihrem eigenen Ersparten kamen. Das Geld wurde von uns eingezahlt und direkt auf das jeweilige Konto gebucht.
Zusätzlich gab es ein Gewinnspiel, bei dem man einen 70-Euro-Gutschein für den Europa-Park gewinnen konnte. Jedes Kind, das gespart hatte, durfte sich außerdem ein Geschenk und ein neues Sparschwein aussuchen.
In dieser Woche habe ich gelernt, wie wichtig Kundenkontakt und Teamarbeit im Bankalltag sind. Besonders schön fand ich es, die vielen Kinder zu sehen, die stolz ihr eigenes Erspartes abgegeben haben. Früher war ich selbst eines dieser Kinder, habe mich darauf gefreut, mein Geld einzuzahlen und zu sehen, wie es in der Maschine gezählt wurde.
Es war sehr interessant, einmal alles aus der Perspektive der Banker zu sehen, wie viel Organisation und Arbeit dahintersteckt.
Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Weltsparwoche und darauf, die glücklichen Gesichter der Kinder zu sehen.
von Linesa Jashari | 29.10.2025 | Allgemein
Wenn man vom Beruf Bankkauffrau oder Bankkaufmann hört, denkt man sofort daran, wie streng wohl die Kleiderordnung sein muss.
Bei uns, der VBBM, sieht das aber anders aus. Heute gilt bei uns als Dresscode „Business Casual“. Doch das war nicht immer so. Um herauszufinden, wie sich die Kleiderordnung im Laufe der Zeit verändert hat, habe ich Kolleginnen und Kollegen gefragt, die schon länger bei der Bank arbeiten.
Früher gab es nämlich klare Regelungen und eher weniger Freiheiten bei der Kleidung.
Zum Beispiel:
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Männer mussten immer eine Krawatte tragen – unabhängig davon, ob sie am Schalter, als Berater oder in einer internen Abteilung tätig waren.
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Bei Frauen war es gern gesehen, Schuhe mit Absatz zu tragen. Schöne, passende, elegante Pumps oder Ähnliches waren ideal.
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Allgemein galt für Männer und Frauen: Eine elegante Stoffhose, passend zum Outfit. Jeans oder Sneaker waren damals tabu.
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Auch auf die Farbauswahl wurde geachtet. Damals wurden eher dunkle und gedeckte Töne wie Schwarz oder ein schönes Dunkelblau zu den Outfits kombiniert. Auffällige Muster oder knallige Farben waren nicht erwünscht.
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Schmuck sollte eher dezent sein – nichts zu Auffälliges, Großes oder Protziges.
Zusammengefasst kann man sagen: Seriös und klassisch war das Bild, das man den Kundinnen und Kunden nach außen vermitteln wollte.
Heute ist es auch bei uns in der Bank moderner und dennoch professionell.
Männer können die Krawatte, wenn sie möchten, heute zu Hause im Schrank lassen.
Frauen dürfen selbst entscheiden, ob sie Pumps oder lieber bequeme, schöne Sneaker zu ihrem Outfit tragen.
Auch schwarze Jeans lassen sich mittlerweile elegant mit einem schönen Hemd und Blazer kombinieren.
Bei den Farben ist heute ebenfalls mehr erlaubt: Wir können hellere Töne und dezente Muster tragen, solange es nichts allzu Auffälliges ist.
Fazit:
Es ist ein Wandel, der sich sehen lassen kann.
Gerade für uns junge Leute, die hier eine Ausbildung machen, ist dieser Wandel ein großer Vorteil. Wir können unseren persönlichen Stil zeigen und kombinieren, solange es zum Motto „Business Casual“ passt.
Man merkt auch, dass sich die Bankwelt weiterentwickelt – nicht nur digital oder durch neue Kontomodelle, sondern auch, was den Stil im Job angeht.
von Alessia De Marco | 13.10.2025 | Allgemein
“Dear passengers, one of our engines isn’t working, but it’s okay – we have a spare one that works.”
Mit diesem äußerst beruhigenden Kommentar meines Piloten begann meine 2-wöchige Reise nach Shanghai, wo ich diesen September an der Shanghai Summer School 2025 teilnahm.
Die Shanghai Summer School ist ein Short-Term-Exchange-Programm, dass seit drei Jahren von der DHBW (meiner Dualen Hochschule) und unserer Partnerhochschule, der Zhongqiao University in Shanghai, ausgerichtet wird. Nach mehreren Infoabenden und einem umkämpften Bewerbungsverfahren kam eine Gruppe aus 21 Studierenden aus verschiedenen DHBW-Standorten zusammen, die diese Reise gemeinsam antreten durften – eine davon war ich…
Es gibt Reisen, die man macht, und danach ist man einfach ein bisschen verändert. Genau so fühlt es sich an, wenn ich an meine Teilnahme an der Summer School in Shanghai zurückdenke.
Schon die Anreise war ein Abenteuer für sich: Über 20 Stunden unterwegs, verschiedene Flüge, Zwischenstopps, endloses Warten – und dann endlich der Moment, als ich in Shanghai landete. Müde, aber voller Neugier. Am Flughafen wurden wir von den Studierenden und Dozenten der Zhongqiao University, unserer Partnerhochschule, herzlich begrüßt. Sofort merkte man diese Mischung aus Fremdheit und Willkommensein, die die nächsten Tage prägen sollte. Die ersten Nächte verbrachten wir in den Studentenwohnheimen der Uni, wo wir gleich Unterstützung bei allen Fragen rund um Technik und Alltag erhielten.
Kurz darauf zog es uns schon mitten hinein ins pulsierende Zentrum von Shanghai. Die Stadt erschlägt einen im ersten Moment mit ihren Hochhäusern, blinkenden Reklametafeln und endlosen Straßen voller Menschen. Und doch war es faszinierend, Teil dieses riesigen Organismus zu sein. Wir bestiegen den Shanghai Tower, eines der höchsten Gebäude der Welt, und den legendären Oriental Pearl Tower, von wo aus die Stadt wie ein schimmerndes Lichtermeer unter einem dünnen Glasboden zu unseren Füßen lag.
Natürlich gehörte auch das Essen zu unseren unvergesslichen Erlebnissen – und das war nichts für schwache Nerven. Während die „chinesische Küche“ in Deutschland eher zahm daherkommt, wurden wir in Shanghai mit ganz neuen Geschmäckern konfrontiert. Nicht nur einmal mussten wir über unseren eigenen Schatten springen und gleich mehrfach mussten wir vor den wilden Gerichtskombinationen kapitulieren. Mein persönlicher Favorit: „Chicken Feet – very tasty!“- man bemerke die Ironie…
Für unsere mitreisenden Vegetarier war das auf jeden Fall ein Drahtseilakt und für uns hieß es: Mut zur Lücke! Denn nicht nur einmal folgte auf die Frage „Was isst du gerade?“ ein leicht panisches „Ich weiß es nicht!“ Trotzdem gehörten diese kulinarischen Abenteuer zu den Dingen, die ich auf unserer Reise nicht hätte missen wollen.
Eine Erkenntnis traf mich außerdem eiskalt: Ohne Smartphone ist man in Shanghai verloren. Zahlen im Restaurant, Streetfood am Markt, U-Bahn fahren oder ein Didi bestellen – alles läuft über Apps. Wer sich jetzt fragt „Was sind Didis?“ kann beruhigt sein, denn Didis sind die chinesische Variante von Uber. Und das Beste: Sie kosten nur einen Bruchteil von dem, was wir in Deutschland zahlen würden. Wer die Stadt lieber langsam entdecken will, kann sich übrigens für wenige Cent ein Fahrrad leihen – und das an fast jeder Straßenecke. Von beiden Varianten machte ich mit meinen neugewonnenen Freunden in den zwei Wochen unserer Reise starken Gebrauch.
Ein weiteres Highlight war unser Ausflug nach Hangzhou, wo wir den idyllischen Westlake besuchten. Ein Ort, der wie aus einer anderen Welt wirkte – ruhig, grün, fast märchenhaft, ein krasser Kontrast zur quirligen Großstadt. Abends stürzten wir uns auf Night Markets, wo es nicht nur exotische Snacks, sondern auch unzählige kleine Stände mit handgemachten Kostbarkeiten zu entdecken gab.
Besonders beeindruckend war der Wholesale Market in Yiwu. Fünf gigantische Distrikte voller Geschäfte, die ihre Produkte zur Schau stellen, um Lieferverträge mit Händlern aus aller Welt abzuschließen. Besonders im ersten Distrikt, wo sich die Kuscheltiere über mehrere Straßen hinweg stapelten, konnte man kaum glauben, dass so viele Plüschtiere überhaupt auf einmal existieren konnten. Um sich das Ausmaß etwas besser vorstellen zu können hier eine kleine Rechnung: Der Whole Sale Market hat über 75.000 Läden. Wenn man jedem dieser Läden nur 30 Sekunden wittmen würde, bräuchte man 26 Tage! Dabei ist das hin und her laufen zwischen den Läden nicht mit einberechnet… Fazit RIESIG! Ich persönlich habe es in 3 Stunden nicht geschafft über Distrikt 2 hinauszukommen, obwohl ich hauptsächlich an den Läden vorbeigelaufen bin…
Auf jeden Fall ein einmaliger Eindruck!
Zum Ende der Reise kehrten wir noch einmal an die Partneruniversität zurück. Dort fand ein Architektur-Wettbewerb statt, bei dem wir Türme bauten und sofort spürten, wie sehr die chinesischen Studierenden den Wettkampf lieben. Es war eine tolle Gelegenheit, gemeinsam zu lachen, zu tüfteln und voneinander zu lernen bevor wir für unseren letzten – und freien – Tag noch einmal in das Zentrum Shanghais reisten, um ausgelassene Erfahrung unseres ersten Besuches dort nachzuholen, bevor wir uns wieder auf dem Heimweg begeben mussten. Als es schließlich zurück nach Deutschland ging, schwankten unsere Gefühle zwischen Wehmut und Erleichterung – einerseits fiel es schwer, diese bunte Welt hinter uns zu lassen, andererseits freuten wir uns auf ein bisschen Schlaf und den vertrauten Alltag.
Diese Summer School war nicht nur eine Reise, sondern ein echtes Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde. Zwei Wochen voller neuer Erfahrungen, neuer Erkenntnisse und neuer Freundschaften, die ich durch mein Duales Studium bei der VBBM und der DHBW erleben durfte.
Wenn das für dich nach einem unvergesslichen Erlebnis klingt, deine Abenteuerlust geweckt hat und du Bock auf ein Duales Studium bei der VBBM hast, dann bewirb dich
hier.
von Selina Schmeißer | 17.09.2025 | Allgemein
Wenn wir auf unser erstes Lehrjahr zurückblicken, realisieren wir, wie schnell die Zeit vergangen ist. Am Anfang war vieles neu und ungewohnt, doch Schritt für Schritt haben wir gelernt, uns im Berufsalltag zurechtzufinden. Durch den internen betrieblichen Unterricht (IBU) sowie den Unterricht in der Berufsschule konnten wir nicht nur fachliche Kenntnisse aufbauen, sondern auch sicherer im Umgang mit neuen Aufgaben werden.
Besonders wertvoll war, dass wir nicht nur theoretisches Wissen vermittelt bekommen haben, sondern dieses auch praktisch anwenden konnten. Dadurch haben wir viel Erfahrung gesammelt, die wir nun mit ins zweite Lehrjahr nehmen können.
Insgesamt war das erste Jahr eine intensive, aber auch lehrreiche Zeit. Wir haben viel über unseren Beruf, aber auch über uns selbst gelernt. Zum Beispiel, Verantwortung zu übernehmen, im Team zu arbeiten und eigenständiger zu werden. Mit diesem Fundament fühlen wir uns gut vorbereitet, um im zweiten Lehrjahr weiter darauf aufzubauen und unser Wissen zu vertiefen.
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