Wie lerne ich auf die Prüfung?

Wir Azubis aus dem 2. Lehrjahr stehen nun kurz vor unseren Prüfungen. Der Schulstoff aus den letzten Jahren hat sich angehäuft und die Menge an Themen scheint uns fast zu erschlagen. Wie lernt man also richtig für die Prüfungen, um bestmöglich vorbereitet zu sein und nicht in Panik zu verfallen?

Zunächst einmal gilt: Wer keine Struktur hat, hat auch keinen Überblick über die Themen und weiß auch gar nicht, wo er anfangen soll.
Also habe ich zu allererst meine Ordner sortiert und nach den jeweiligen Themen unterteilt, damit ich mir über den Umfang des Lernstoffs bewusst werde. Anschließend habe ich mir einen Lernplan erstellt, damit ich kein Fach vergesse und mir die Zeit gut einteilen kann. Die Menge an Stoff gestaltet das Lernen oft schwierig, deshalb habe ich früh angefangen, um auch zwischendurch ein paar Tage Pause machen zu können.

Mache dir bewusst, welche Themen wichtig für deine Prüfung sind und welche nicht. Setze dir also Schwerpunkte, indem du die Prüfungsaufgaben der letzten Jahre durchschaust und darauf achtest, welche Bereiche besonders ausführlich abgefragt wurden. Wichtig ist auch, dass man Themen nur verinnerlichen kann, wenn man genügend Übungsaufgaben macht. Das hat mir auch sehr geholfen, bei der Beantwortung der Fragen routinierter und sicherer zu werden.

Ich kann dir natürlich keine Anleitung geben, wie man am besten lernt, jeder hat schließlich seinen eigenen Rhythmus. Ich kann aber sagen, dass frühes Anfangen, Ordnung und Struktur sehr wichtig sind, um gut durch alle Klausuren zu kommen.

Also, viel Spaß beim Lernen und viel Erfolg bei deiner Prüfung!

Bankmythen

Bankmythen

 

Männer hören nie zu, Frauen können nicht einparken und Banker? Ach, die wollen einem doch sowieso nur alles andrehen. Ja, Vorurteile über Bankkaufleute gibt es genügend. Nachdem wir nun als Azubis einen tieferen Blick in die Bankenwelt geworfen haben, können wir euch beruhigen. Die meisten Banker sind doch ganz in Ordnung. Es ist also allerhöchste Zeit die Klischees rund um Banker und Bankazubis aufzuräumen.

1.Banker trinken den ganzen Tag nur Kaffee (und die Azubis kochen ihn natürlich).                           

In keiner Filiale darf sie fehlen: die Kaffeemaschine. Morgens lässt sich tatsächlich oft ein erhöhtes Aufkommen von noch etwas müden Bankern in ihrer Nähe feststellen, doch dann sind auch alle in Fahrt und starten motiviert in den Arbeitstag. Dass Banker die ganze Zeit Kaffee trinken stimmt so definitiv nicht. Und auch der Alltag eines Bankazubis besteht übrigens nicht nur aus Kaffee kochen, hier warten viel spannendere und abwechslungsreichere Aufgaben auf euch.

2. Um Bankazubi zu werden, brauche ich eine 1 in Mathe, Banker haben ja schließlich nur Zahlen im Kopf.                                                                                                                                                             

Auch das stimmt so nicht. Klar, bei unserer täglichen Arbeit dreht sich vieles um Zahlen, doch vor komplizierte Rechenaufgaben wirst du als Azubi nicht gestellt. Dafür sind wir ja mit PCs und den entsprechenden Programmen ausgerüstet. Falls du dich für eine Ausbildung bei uns interessierst, ist eine etwas “schlechtere” Mathenote keineswegs ein Ausschlusskriterium; überzeuge einfach mit deiner Persönlichkeit.

3. Banker sind spießige Krawattenträger.                                                                                                    

Ja, um den Business-Look kommt man als Banker nicht herum, doch hier stimmt die etwas eingestaubte Vorstellung in den Köpfen vieler ebenfalls nicht ganz. Unseren Look bei der Volksbank Breisgau-Markgräflerland bezeichnen wir als sportlich-modern, Krawattenpflicht gibt es zum Beispiel nicht mehr. Zu leger sollte das Outfit trotzdem nicht sein. Zerrissene Jeans und Jogginghose tragen wir natürlich nur in der Freizeit oder in der Berufsschule.

4. Der Bankalltag ist stinklangweilig.                                                                                                          

Ganz und gar nicht. Als Banker beschäftigt man sich mit vielseitigen Themen, von Zahlungsverkehr bis hin zu Immobilien ist alles dabei. Außerdem begegnen dir die unterschiedlichsten Menschen. Kein Tag ist wie der andere und somit wird dir ganz gewiss auch nicht langweilig.

5. Banker wollen doch nur verkaufen.                                                                                                       

Wir können Entwarnung geben. Nachdem wir unsere Kundenberater in einige Beratungsgespräche begleiten durften und natürlich auch selbst beraten wurden, können wir bestätigen, dass unsere Kunden ehrlich und umfassend – eben genossenschaftlich – beraten werden. Genauso wichtig wie das Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten ist das Zuhören und Erkennen, was der Kunde braucht und möchte.

 

 

Vorteile der Ausbildung

Vorteile der Ausbildung

Endlich mit der Schule fertig, doch was jetzt ? – eine Ausbildung bei der Volksbank Breisgau-Markgräflerland bringt viele Vorteile mit sich.

Als Mitarbeiter (m/w/d) der VBBM musst du keine Kontoführungsgebühren bezahlen und hast auch noch viele weitere Mitarbeitervorteile die dein Konto betreffen. Da du praktisch immer die Möglichkeit hast mit einem Kundenberater über die Optimierung deiner Konten, Versicherungen und Absicherungen zu sprechen bist du immer auf dem neusten Stand der Möglichkeiten. Das hilft dir dein eigen verdientes Geld am besten anzulegen und auszunutzen. Dazu hast du den Vorteil, wenn du selbst die verschiedenen Produkte nutzt, dass du den Kunden die einzelnen Produkte viel besser erklären und einrichten kannst.

Du integrierst dich in ein Team in dem Zusammenhalt herrscht und jeder jedem hilft. Man ist nie allein wenn man mal nicht weiter weiß oder eine Frage hat. Neu gelerntes kann man direkt umsetzten, so wirst du mit der Zeit immer selbstständiger und kannst viele Dinge schon bald ohne Unterstützung machen.
Durch den täglichen Umgang mit finanziellen Themen lernt man Onlinebanking, Kreditkarten und der gleichen nicht nur den Kunden zu erklären, sondern diese auch für eigene Bankgeschäfte zu nutzen.
Aber in der Volksbank Breisgau-Markgräflerland gibt es noch viel mehr als Service oder Kundenberatung. Während der Ausbildung durchläufst du einmal die ganzen Abteilungen z.B. die QSA (Qualitätsicherung Aktiv). In dieser Abteilung gibt es umfangreiche Aufgaben. Du bekommst erste Eindrücke wie ein Grundbuch aufgebaut ist und was alles drin stehen könnte. Es werden Wertermittlungen von Objekten berechnet meistens darfst du sogar auf Außenterminen mit um das Objekt zu besichtigen. Dazu wird dir gezeigt wie mit einer KDF (Kapitaldienstfähigkeit) ein Kreditantrag berechnet wird.

Wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast sind deine Chancen für eine Übernahme sehr hoch. So ist es möglich nach der Ausbildung direkt in dem Team zu arbeiten, in dem du schon lange Zeit während der Ausbildung warst, dann kennst du schon alles und weißt genau welche Aufgaben zu erledigen sind.
Wer sich nach der Ausbildung weiterbilden möchte kann zum Beispiel noch ein Studium zum Bankfachwirt machen.

Meine Woche im Marketing

Meine Woche im Marketing

Am Montag startete meine Woche um 9:00 Uhr mit einer Teambesprechung. Hier wurden alle möglichen aktuellen Themen rund um unser Bankgeschäft besprochen, wie z. B. die neue Kampagne der Volksbanken. Ich fand es super spannend und ich konnte selbst als Azubi direkt meine Meinung mit einbringen. Nach der Besprechung bekam ich einen Plan, welche Stationen ich in der Abteilung durchlaufen werde. Danach begann ich bei unterschiedlichen Dingen zu helfen, wie z. B. bestelltes Material der Filialen zu packen und ihnen zuzusenden, oder die Gewinner unseres damaligen Gewinnspiels zu ziehen.

Das bedeutet – Marketing bezieht sich nicht nur auf das Bewerben der Bank, sondern ist vielfältiger als so mancher denkt. Wir Azubis bekommen ein Projekt für die Zeit im Marketing, welches wir am Ende der Woche vorstellen sollen.

Ich fühlte mich zuerst überfordert und wusste absolut nicht, wie ich ein eigenes Projekt planen und gestalten sollte, aber das gesamte Team war für mich da und unterstützte mich bei der Ausarbeitung.

Ich finde unsere Marketing Abteilung wichtig, da sie immer wieder für Abwechslung in unserem Alltag sorgt, sei es die alljährlich organisierte Weihnachtsfeier oder ein kleiner Videodreh zwischendurch für unseren Instagram Account.

Das Coronavirus – Wie gehen wir als Bank damit um?

Das Coronavirus – Wie gehen wir als Bank damit um?

„Eilmeldung: Deutschland zählt nun mehr als 35.000 Infizierte.“

„Klopapier und Mehl ausverkauft in deutschen Supermärkten.“

„Schulschließungen ab nächster Woche.“

Dies sind wahrscheinlich „Schlagzeilen“, die Sie alle in den letzten Wochen durch die Medien aufgeschnappt haben. Schulen werden geschlossen, Hamsterkäufe verrichtet und an der ein oder anderen Stelle werden Corona-Parties veranstaltet. Jeder einzelne Mensch, jedes Unternehmen und jedes Land geht auf seine eigene Art und Weise mit dieser Ausnahmesituation um.

Doch wie gehen wir als Bank damit um? Was sind unsere Vorsichtsmaßnahmen? Wie tragen wir dazu bei, die Verbreitung des Coronavirus zu beschränken?

Vor diesen Fragen stehen wir als Bank seit einigen Wochen. Die Situation war anfangs schwer einzuschätzen, da man nicht sagen konnte, wie sehr sich das Virus in Deutschland ausbreiten wird. Nach und nach wurde das gesellschaftliche Leben zunehmend eingeschränkt, sodass wir als Bank dazu gezwungen waren, erst unsere kleinen Filialen und irgendwann auch unsere Hauptstellen zu schließen… Doch in Zeiten wie diesen sollte sich jeder einzelne im Klaren sein, dass die Gesundheit eines jeden Menschen an erster Stelle steht.

Wir sind jedoch eine Bank, die mit der Zeit geht: Eine Bank, die digital vernetzt ist und ihren Kunden einen voll umfänglichen, digitalen Service bieten kann. Obwohl unsere Kunden uns nun fürs erste nicht mehr auf einer Filiale am Schalter antreffen können, haben sie nun umso mehr die Möglichkeit, unsere Dienstleistungen per Online-Banking, Service Center oder der Homepage in Anspruch zu nehmen. Außerdem sind wir nach wie vor in den einzelnen Filialen telefonisch zu erreichen.

Die Einschränkungen, die der Coronavirus mit sich bringt, sollten also nicht nur als negativ betrachtet werden. Wir müssen uns nun umso mehr mit unserer heutigen Technik auseinandersetzen und lernen dabei unglaublich viel.

Wir alle haben nun die Zeit, uns mit den Dingen auseinanderzusetzen, für die wir bisher in unserem alltäglichen Leben keine Zeit finden konnten.

In diesem Sinne:

„Morgen kann kommen!“

Was einer alleine nicht schafft...

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

In der heutigen Gesellschaft dreht sich im Prinzip alles um die Digitalisierung. So gut wie jeder Mensch hat ein Smartphone und es ist offensichtlich, dass man heutzutage nicht mehr ohne die digitalen Medien in der Welt auskommen wird. Der Markt befindet sich in einem Wandel, in dem das Angebot von Produkten online gewährleistet sein muss.

Dadurch, dass die meisten Unternehmen den Kunden von Zuhause aus ein größeres Leistungspaket anbieten, sind lokale Unternehmen darauf angewiesen, sich im Zuge der Digitalisierung dementsprechend anzupassen.

Im Prinzip geht es darum, die Produkte eines Geschäfts vor Ort in einem Online Shop zu vermarkten, um sowohl an Reichweite zu gewinnen, als auch dem Kunden die Leistung und Sicherheit zu gewährleisten, die er von dem Unternehmen seines Vertrauens erwarten kann.

Leichter gesagt als getan. Bei einem Wandel zu einem gut vernetzten Unternehmen, das mit der Zeit gehen möchte, gehört eine passende Strategie.

Eine Bank, an die sich der Kunde zu jeder Zeit und von überall aus wenden kann, bietet dem Kunden die Option, so schnell wie möglich eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

Das bringt sehr viele neue Aufgaben mit sich. Die verschiedenen Abteilungen müssen sich erstmals mit der neuen Thematik auseinandersetzten, um sich die Qualifikationen und Kompetenzen anzueignen. Eine Umstrukturierung der Bereiche im Unternehmen könnte erforderlich sein.

Die Innovation muss primär in der Erneuerung von den Organisationsstrukturen erfolgen, wodurch der IT-Bereich immer mehr gefördert werden muss. Die Prozesse, die manuell stattgefunden haben, müssen nun automatisch in den digitalen Bereichen funktionieren.

Durch die zusätzliche Online-Verwaltung eines Geschäfts, hat man als Kunde eine größere Flexibilität bei der Auswahl der Serviceleistung, ob man am Telefon, in einem Chat oder in einer Filiale vor Ort beraten werden möchte.

Die Digital-Strategie der Bank will zeigen, dass es nicht darum geht, den Kunden dazu zu verleiten sich nur für die digitalen Produkte zu  entscheiden. Es geht im Wesentlichen darum, dass der Kunde die Freiheit hat, sich für den digitalen Weg, aber auch für die Bank vor Ort entscheiden zu können, um flexibel die Bankgeschäfte zu erledigen.

Brendan-Falk Spellerberg