Dresscode in der Bank

Dresscode in der Bank

Ein großes Thema, über das wir uns vor Beginn der Ausbildung viele Gedanken gemacht haben, war der Dresscode. Was ziehe ich an meinem ersten Tag in der Bank an? Was werden die anderen neuen Azubis wohl anhaben? Muss ich alles neu kaufen oder habe ich bereits passende Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank? Falls ihr euch dieselbe Frage stellt, können wir euch helfen.

Grundsätzlich gilt: heutzutage ist es nicht mehr so streng wie früher. Was ihr aber auf jeden Fall in eurem Schrank lassen solltet, sind Adiletten, sowie zerrissene und verwaschene Jeans.

Ansonsten tragen Männer hier Hemden, am besten einfarbig oder mit dezenten Mustern. Dazu eine Anzug- oder Chinohose mit passendem Jackett. Mittlerweile gehört das Klischee, dass immer Krawatten getragen werden müssen, der Vergangenheit an. Wer möchte, darf natürlich gerne eine tragen. Das passende Schuhwerk sollte das Outfit abrunden, hier sind elegante Schuhe, wie zum Beispiel der Derby oder Oxford, am geeignetsten. Als Accessoire wird oft auf eine Armbanduhr zurückgegriffen. Auch hier gilt: weniger ist mehr.

Bei uns Frauen sieht das Ganze etwas komplexer aus, da wir mehr Kombinationsmöglichkeiten haben. Wir können zwischen Hosen, Röcken und Kleidern entscheiden. Geeignete Hosen sind zum Beispiel dunkle Jeans oder Anzughosen jeglicher Art. Röcke und Kleider sollten ungefähr knielang sein. Auch auf Kleider mit Spaghettiträgern und auf ausgefallene Stoffe, Schnitte und Muster sollte verzichtet werden. Als Oberteil sind Blusen und elegante Langarmshirts am besten geeignet, darüber könnt ihr einen Blazer tragen. Bei den Schuhen könnt ihr wählen zwischen eleganten Sneakern, Schuhen mit niedrigen Absätzen und Slippern. Euer Outfit rundet ihr am besten mit dezenten Accessoires ab.

Also merkt euch einfach: mit einer Mischung aus sportlich und elegant sowie einem gepflegten Äußeren kann man nichts falsch machen.

Eure Ayleen & Selina

Welche Aufgaben hat ein Fachinformatiker für Systemintegration in der VBBM ?

Welche Aufgaben hat ein Fachinformatiker für Systemintegration in der VBBM ?

Es gibt einen neuen Ausbildungsberuf hier in der VBBM, und zwar den “Fachinformatiker für Systemintegration”. Was diese Ausbildung beinhaltet und was meine Aufgaben hier in der Volksbank sind, werde ich im Folgenden erläutern.

Ein Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration plant und konfiguriert IT-Systeme. Als Dienstleister im eigenen Haus oder bei Kunden werden diese Systeme entsprechend den Kundenanforderungen eingerichtet und betrieben bzw. verwaltet. Dazu gehört auch, dass bei auftretenden Störungen die Fehler systematisch und unter Einsatz von Experten- und Diagnosesystemen eingegrenzt und behoben werden. Zudem berät ein Fachinformatiker sowohl interne, als auch externe Anwender über Auswahl und Einsatz von Geräten. Außerdem lösen sie Anwendungsprobleme und Systemprobleme, erstellen Systemdokumentationen und führen Schulungen für die Benutzer durch.

Eine meiner Aufgaben ist die Überwachung von SB-Geräten, wie zB. Geldautomaten, und Internetleitungen. Sollte eine Internetstörung vorliegen oder ein SB-Gerät plötzlich offline sein, melde ich dieses Ereignis. Außerdem bin ich als Fachinformatiker für die Aktualität der Drucker, PCs  und Notebooks zuständig. Diese Tätigkeiten sind enorm wichtig, da sie die Sicherheit des Banknetzwerks gewährleisten. Natürlich gibt es noch viele weitere spannende Aufgaben, wie zum Beispiel den Support bei kleinen, alltäglichen technischen Problemen von Mitarbeitern. Ab und zu verfasse ich auch einfach Anleitungen zu bestimmten Programmen und Abläufen, um die Arbeit der Mitarbeiter einfacher zu gestalten.

Eines meiner größeren Projekte war das Schreiben eines eigenen Programms via Java, das die Hauptprogramme, die die Mitarbeiter benutzen, selbstständig installiert. Welches dieser Hauptprogramme installiert werden soll, kann vorab ausgewählt werden. Dieses simple aber doch praktische Programm spart Zeit beim Installationsprozess, da nun nicht mehr jedes Programm separat installiert werden muss.

Zum Ausbildungsbeginn habe ich nicht erwartet, dass die VBBM so vielseitige und spannende Aufgabenfelder für Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration bietet.

Ich bin schon gespannt, welche neuen Aufgaben mich in Zukunft noch erwarten.

Das Vertrauen der Bank in ihre Azubis

Das Vertrauen der Bank in ihre Azubis

Mir wurde schon im Bewerbungsgespräch gesagt, dass Azubis als volle Teammitglieder gelten und die Bank ihnen vertraut. Als meine Ausbildung dann am 01.09.2021 anfing, musste dies nur noch bewiesen werden.

Nach der Einführungswoche startete ich im Kundenservice. Hier wurde ich direkt an die Hand genommen und mir wurde so einiges gezeigt: Wie ich was an wen schicken muss, wo welche Papiere abgelegt werden müssen und vor allem wie ich Kunden bediene. Sogar in dieser kurzen Phase, in der ich noch an die Hand genommen wurde, merkte ich, wie wichtig es allen ist, dass ich mich als Teammitglied fühle. Schnell wurde aus dem “an die Hand nehmen” ein “über die Schulter schauen”. Ich fing an, Kunden alleine zu bedienen. In dieser Phase lernte ich: ICH DARF FEHLER MACHEN.

Dadurch, dass ich Fehler machen durfte, stieg mein Selbstbewusstsein den Kunden gegenüber enorm. Ich musste mich in keiner Weise zurückhalten und war weniger verunsichert. Hier wurde mir bewusst, wie sehr die Bank uns Azubis vertraut. Fehler können passieren und es reißt einem niemand den Kopf ab, wenn mal etwas schiefgeht. Aus diesen Fehlern lernte ich besonders, wie man mit mit ihnen umgeht und wie man sie den Kunden möglicherweise mitteilen muss. Die Bank vertraut uns nicht, damit wir alles fehlerfrei machen, sondern damit, wenn Fehler passieren, wir uns darum kümmern.

Es gab auch Situationen, da wusste ich selbst nicht weiter. Aber genau dafür ist das Team dann da: Ich durfte jede Frage stellen, egal, wie banal sie mir erschien. Ich wurde im Team komplett aufgenommen und auch so behandelt, mir wurde geholfen und das immer.

Mein Fazit ist, dass das Versprechen aus dem Bewerbungsgespräch gehalten wurde. Ich bin sehr froh, die Ausbildung hier angefangen zu haben. Ich habe sehr viel Spaß beim Arbeiten und mein Team ist klasse!

Mein Alltag in der Schulzeit und jetzt

Mein Alltag in der Schulzeit und jetzt

Ich hatte das Glück, meine Schulzeit noch ohne Corona verbringen zu können. Rückblickend war die Zeit sehr unbeschwert und es standen einem gefühlt alle Türen offen. Auch wenn es aufgrund der nahezu unbegrenzten Möglichkeiten schwierig ist, sich für eine berufliche Richtung zu entscheiden, konnte ich mir schon früh ein Bild davon machen und bin heute sehr froh, meinen Traumberuf gefunden zu haben.

Während der Schule und auch nach Schulschluss war es schön, Freunde zu treffen, sich auszutauschen, zusammen zu lernen oder gemeinsam den Tag zu verbringen. Auch jetzt genieße ich es noch, meine Freizeit mit meinen Freunden zu verbringen und kann dies sehr gut mit meiner Ausbildung in Einklang bringen.

Meine Schulzeit war so aufgebaut, dass wir früh gelernt haben, die Woche selbst zu organisieren bzw. mitzubestimmen, wann wir welche Aufgaben erledigen wollen, und dies mittels Wochenplanern zu dokumentieren.

Diese Herangehensweise ist für mich gerade jetzt in der Ausbildung hilfreich, da auch hier eine Organisation zwischen Arbeit und Lernen sehr wichtig ist. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und die Chance, das gelernte Wissen gleich in die Praxis umsetzen zu können, ist nicht nur lehrreich, sondern spornt mich auch an.

Das ist für mich der große Unterschied, da die Schule nur theoretisches Wissen vermitteln kann, die Ausbildung aber zusätzlich noch die praktische Seite bietet. Ich habe bisher noch keinen Tag bereut, die Ausbildung als Bankkaufmann angefangen zu haben und freue mich schon jetzt auf weitere spannende Themen rund um das Bankwesen.

Ausbildung unter Corona Bedingungen

Ausbildung unter Corona Bedingungen

Nun ist es tatsächlich fast zwei Jahre her, seit Covid19 unser Leben stark verändert hat. Dass mich das Virus noch so lange begleiten wird, hätte ich selbst nicht gedacht…

Am 01.09.2020 war es endlich soweit. Trotz Pandemie ging es für mich, frisch nach der abgeschlossenen Mittleren Reife, direkt ins Berufsleben. Die Ausbildung bei der VBBM begann für uns Azubis, wie auch in den Jahren zuvor, mit einer spannenden Einführungswoche, in welcher wir Azubis die Möglichkeit hatten, uns alle gegenseitig besser kennenzulernen. In einem Roadtrip konnten wir die Filialen und Mitarbeiter kennenlernen und mithilfe einer Rallye, mehr über unsere Bank erfahren und das Verwaltungsgebäude besser kennen lernen. Dies natürlich immer unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen. Leider konnten das Azubi-Grillen sowie die Weihnachtsfeier nicht stattfinden.
Jedoch bin ich zuversichtlich, dass ich während meiner Ausbildungszeit das Alles noch erleben werde. Trotz den ganzen Abstandsregelungen und Kollegen im Homeoffice fühlt man sich bei uns als Azubi 100% in die Teams und Abteilungen integriert. Unser Innerbetrieblicher Unterricht (IBU) fand ebenfalls statt, sofern möglich in Präsenz, aber auch in digitaler Form. Der Einblick in verschiedene Filialen und interne Abteilungen war ebenfalls möglich.

Schlussendlich kann ich sagen, dass die Ausbildung zum/zur Bankkaufmann/ -frau auch während der Pandemie nach wie vor umsetzbar ist und die richtige Entscheidung für mich persönlich war.

Ich wünsche mir, dass die Pandemie so schnell wie möglich vorbei geht und ich unsere Kunden auch wieder ohne Maske und ohne Plexiglasscheibe bedienen und beraten darf.

Das war sie – unsere Online Praktikumswoche!

Das war sie – unsere Online Praktikumswoche!

Was als Idee während dem Aufenthalt in der Marketing-Abteilung begann, konnten wir nun auf unserem Social-Media Account in die Tat umsetzen.

Neben verschiedenen Einblicken in die vielen Tätigkeiten als Auszubildende, haben wir auch einen kurzen Abstecher ins Rechnungswesen/Controlling zu unserem JAV Sven-Arne Jost gemacht. Außerdem konntet ihr Frau Hagist, unsere Personalentwicklerin, in einem Interview besser kennenlernen. Im Laufe der Woche habt ihr auch einiges zum Alltag in der Privatkundenberatung gehört und mehr über drei unserer Kundenberaterinnen erfahren. Während der gesamten Woche habt ihr zahlreiche Infos rund um unser Ausbildungsangebot bekommen und hattet auch selbst die Möglichkeit, uns eure Fragen zur Ausbildung bei der VBBM zu stellen.

Uns beiden hat die Woche sehr viel Spaß gemacht, da wir das Projekt “Online Praktikumswoche” selbst nach unseren eigenen Vorstellungen und Ideen planen sowie umsetzen durften. So konnten wir während unserer Ausbildung auch mal kreativ werden. Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele unsere Stories mitverfolgt haben und hoffen, dass wir euer Interesse an einer Ausbildung bei unserer Bank wecken konnten. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Alina & Katrin

Online-Praktikumswoche verpasst? Kein Problem, ihr findet alle Stories auf Instagram (@vobabm) in unserem Highlight “Praktikum”.