Herzliches Willkommen an unsere neuen Azubis!

Herzliches Willkommen an unsere neuen Azubis!

Zuerst einmal möchte ich die neuen Azubis noch einmal herzlich willkommen heißen. Wir freuen uns, dass sie trotz der coronabedingten Schwierigkeiten dieses Jahr den Weg zu uns gefunden haben.

Nachdem sie nun schon mehr als einen Monat bei uns in der Bank sind, habe ich in einem kurzen Interview ein paar Fragen gestellt, um die Anfangszeit ein wenig zu resümieren.

Ich kann mich auch noch genau an meine ersten Tage hier in der Volksbank erinnern. Meine anfängliche Aufregung wurde schnell durch die Faszination über das Gebäude und die Banktätigkeiten abgelöst. Nach meinen Interviews spiegelt sich dies auch in den Antworten der neuen Azubis wider. Sie fanden es sehr angenehm, wie herzlich sie begrüßt wurden und waren beeindruckt, wie modern und professionell es hier bei uns zugeht.

Auch dieses Jahr starteten die Azubis mit einer Einführungswoche, in der es darum geht, einen Überblick über die VBBM und die Menschen dahinter zu bekommen. Das Highlight dabei war der „Road-Trip“ durch unser Geschäftsgebiet, da man seine Kollegen besser kennengelernt hat und es aufregend war, seine neuen Einsatzorte das erste Mal zu sehen.

Der Dresscode war ebenfalls eine ungewohnte Neuerung. So wie eigentlich jeder angehende Bankkaufmann (oder -frau), mussten sie sich ein neues Outfit zurechtlegen und selbstverständlich braucht es seine Zeit, bis man sich an die Anzughose oder die Bluse gewöhnt hat.

Des Weiteren sind viele von dem offenen und lockeren Umgang miteinander überrascht. Auch wenn bei der Bank eine gewisse Ordnung und Struktur definitiv dazugehört, entstehen neben der Arbeit doch viele witzige Gespräche und Freundschaften. Außerdem ist vielen positiv aufgefallen, dass trotz der unterschiedlichen Standorte der Filialen und den vielen Abteilungen in Eschbach eine gute Kommunikation und ein tolles Miteinander herrscht.

Nun wünsche ich euch weiterhin viel Spaß und Erfolg in der Ausbildung und freue mich darauf, euch alle persönlich kennenzulernen.

Corona – Update

Corona – Update

Aus der Corona-Ausnahmesituation Mitte März wurde nun Alltag – ohne Maske verlässt niemand mehr das Haus. Noch vor ein paar Monaten hätten wir einen Banküberfall befürchtet, wenn jemand maskiert die Filiale betritt. Heute ist dies ein gewohnter Anblick.

Doch immerhin können unsere Kunden uns wieder persönlich auf den Filialen besuchen, denn vom 18. März bis zum 25. Mai blieb ein Großteil der Filialen zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter geschlossen.

Für viele Kunden bot dies Gelegenheit, sich das erste Mal im ServiceCenter zu melden, eine der praktischen Funktionen des Online-Bankings für sich zu entdecken oder mit seinem Kundenberater einfach mal einen telefonischen Termin zu vereinbaren. Auch die Möglichkeit der Videoberatung wurde von unseren Kunden gerne in Anspruch genommen.

Vielleicht hat sich der ein oder andere auch gefragt, wie wir Azubis die Corona-Zeit verbracht haben. Natürlich mussten auch wir uns in einigen Hinsichten einschränken, so konnte beispielsweise aus Sicherheitsgründen für eine lange Zeit kein Filialwechsel vollzogen werden, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Berufsschule in Form von Homeschooling war sowohl für uns Azubis als auch für die Lehrer Neuland – wurde jedoch von allen Beteiligten problemlos gemeistert. Unser innerbetrieblicher Unterricht erforderte ebenso kreative Lösungen, Inhalte wurden hier erfolgreich via Telefonkonferenz oder auch über Lernvideos vermittelt.

Insgesamt kann man sagen, dass wir das Beste aus der neuen „Normalität“ gemacht haben. Besondere Umstände erfordern eben besondere Maßnahmen und manchmal ist es vielleicht auch ganz gut, neue Wege zu gehen. Die Digitalisierung ist in vollem Gange und wurde durch Corona eher noch beschleunigt. Kunden erreichen uns telefonisch, im Chat auf der Homepage oder über die Banking-App. Vieles lässt sich bereits bequem von zuhause aus erledigen. Sei es einen Termin bei seinem Berater zu vereinbaren, einen Dauerauftrag einzurichten oder z. B. eine Kreditkarte zu beantragen.

Am Ende zählt jedoch, dass wir alle gesund sind und es auch bleiben, dafür müssen wir alle an einen Strang ziehen und uns auch weiterhin an bestehende Regelungen halten.

Wie die Zeit vergeht – Rückblick auf das erste Ausbildungsjahr

Wie die Zeit vergeht – Rückblick auf das erste Ausbildungsjahr

Es kommt mir so vor, als wäre die Einführungswoche erst ein paar Wochen her und nun ist das erste Ausbildungsjahr schon wieder fast vorbei, die Zeit verlief unfassbar schnell.

Wenn ich auf meine ersten Tage in der Bank zurückblicke und sehe, wie viel ich im vergangenen Jahr alles gelernt habe, macht mich das schon ein wenig stolz. Als ich vor einem Jahr meine Ausbildung bei der VBBM begonnen hatte, bekam ich von Familie und Freunden häufig die Frage gestellt, ob ich mir in meinem jungen Alter sicher wäre, dass diese Ausbildung das Richtige für mich ist. Das hat mich anfänglich etwas verunsichert. Heute weiß ich, dass es definitiv der richtige Schritt ins Berufsleben für mich war. Damals wusste ich auch schon, dass es mir gefallen wird, doch ich wusste nicht, was mich alles erwarten würde. Das erste Ausbildungsjahr bestand für mich hauptsächlich aus der Serviceberatung am Markt und der Berufsschule, denn durch das Coronavirus konnte ich nicht in unsere Unternehmenszentrale nach Eschbach in die internen Abteilungen gehen. Diese werde ich dann im kommenden Lehrjahr kennenlernen, worauf ich mich schon sehr freue. Im ersten Ausbildungsjahr habe ich überwiegend den Kontakt zu unseren Kunden kennengelernt. Mein persönliches Highlight im Service ist die Einrichtung des Online Bankings mit dem Kunden, denn ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich in meiner ersten Woche meine VR-BankingApps eingerichtet habe.

Ich habe so viele schöne Erfahrungen gesammelt und viel Wissenswertes, nicht nur für den Beruf, sondern für mein ganzes Leben gelernt. Dazu habe ich in der Bank, sowie in der Berufsschule wunderbare neue Menschen kennengelernt. Egal wo ich bisher meine Ausbildung verbracht habe, die Mitarbeiter empfingen mich immer sehr herzlich und man konnte viel zusammen lachen… so sollte es doch sein : )

Mit dem ersten Lehrjahr in der Bank ging für mich auch das erste Schuljahr der Berufsschule zu Ende, das durch das Coronavirus auch ein bisschen anders verlief als es geplant war. Was dazu führte, dass wir in den letzten drei Schulblöcken einen virtuellen Klassenraum hatten. Ich finde die Mischung aus Theorie (Schule) und Praxis (Bank) macht es einfach, da einem die Themen aus der Schule im Alltag in der Bank begegnen.

Zusammengefasst kann ich sagen: Ich freue mich auf das nächste Ausbildungsjahr und bin schon gespannt, was mich im zweiten Ausbildungsjahr Spannendes erwarten wird.

Kundenmythen

Kundenmythen

Nachdem wir uns Anfang Mai den Bankmythen gewidmet haben, haben wir herausgefunden, dass Banker doch nicht den ganzen Tag am Kaffee trinken sind und dass der Bankalltag alles andere als langweilig ist. Doch erstmal genug von uns Bankern. Nun sind die Kunden dran. Genauso wie letztes Mal haben wir uns die besten Mythen herausgepickt und starten direkt mit unserem ersten Mythos:

1. Kunden besuchen keine Filialen mehr:

In Tagen der Digitalisierung gehen immer mehr Menschen davon aus, dass das Bankgeschäft nur noch online stattfindet. Das ist aber so nicht ganz korrekt. Auch wenn inzwischen sehr vieles online geschieht, halten wir die Filialbesuche immer noch für sehr wichtig. In gewissen Situationen ist es einfacher, wenn wir den Kunden vor Ort helfen können. Außerdem freuen wir uns, unsere Kunden nach den zuletzt schweren Zeiten wieder in Beratungsgesprächen begrüßen zu dürfen.

2. Kunden kennen das ServiceCenter nicht:

Nachdem ich in den letzten Wochen im ServiceCenter unserer Bank eingelernt wurde und anschließend auch selbst mit Kunden telefonieren durfte, habe ich immer wieder mitbekommen, dass die Kunden von unserem Aufgabenspektrum im ServiceCenter überrascht waren. Wir haben eine Vielzahl an Möglichkeiten und können zum Beispiel einen Termin mit dem persönlichen Berater vereinbaren oder telefonisch Überweisungen annehmen. Dies geschieht selbstverständlich nach einer vorangegangenen Legitimation. Des Weiteren kann der Kunde uns jede erdenkliche Frage stellen und selbst wenn wir sie nicht direkt beantworten können, finden wir einen Experten, der dafür zuständig ist.

3. Online-Banking sei unsicher:

Überhaupt nicht! Online-Banking ist eine sehr sichere Variante um jederzeit einen Überblick über die eigenen Kontakten zu haben und die digitalen Funktionen voll auszuschöpfen. Mithilfe eines TAN-Vefahrens sichert man sich bei Zahlungen über 30 EUR ab. Seit September letzten Jahres kam PSD2 als einheitlicher Standard für die Sicherheit elektronischer Zahlungen hinzu. Dies ist vermutlich am ehesten aufgefallen, als man nach 90 Tagen das erste Mal eine TAN zum Anmelden generieren musste.

4. Kunden wollen keine persönliche Beratung:

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass die Kunden durch die Digitalisierung immer weniger Wert auf persönliche Gespräche legen. Tatsächlich aber schätzen sie die persönliche, genossenschaftliche Beratung sehr, gerade in Bezug auf komplexere Finanzthemen. Natürlich ist es auch angenehmer, einer menschlichen Person gegenüber zu sitzen, als mit einem Bildschirm zu sprechen.

Wie lerne ich auf die Prüfung?

Wie lerne ich auf die Prüfung?

Wir Azubis aus dem 2. Lehrjahr stehen nun kurz vor unseren Prüfungen. Der Schulstoff aus den letzten Jahren hat sich angehäuft und die Menge an Themen scheint uns fast zu erschlagen. Wie lernt man also richtig für die Prüfungen, um bestmöglich vorbereitet zu sein und nicht in Panik zu verfallen?

Zunächst einmal gilt: Wer keine Struktur hat, hat auch keinen Überblick über die Themen und weiß auch gar nicht, wo er anfangen soll.
Also habe ich zu allererst meine Ordner sortiert und nach den jeweiligen Themen unterteilt, damit ich mir über den Umfang des Lernstoffs bewusst werde. Anschließend habe ich mir einen Lernplan erstellt, damit ich kein Fach vergesse und mir die Zeit gut einteilen kann. Die Menge an Stoff gestaltet das Lernen oft schwierig, deshalb habe ich früh angefangen, um auch zwischendurch ein paar Tage Pause machen zu können.

Mache dir bewusst, welche Themen wichtig für deine Prüfung sind und welche nicht. Setze dir also Schwerpunkte, indem du die Prüfungsaufgaben der letzten Jahre durchschaust und darauf achtest, welche Bereiche besonders ausführlich abgefragt wurden. Wichtig ist auch, dass man Themen nur verinnerlichen kann, wenn man genügend Übungsaufgaben macht. Das hat mir auch sehr geholfen, bei der Beantwortung der Fragen routinierter und sicherer zu werden.

Ich kann dir natürlich keine Anleitung geben, wie man am besten lernt, jeder hat schließlich seinen eigenen Rhythmus. Ich kann aber sagen, dass frühes Anfangen, Ordnung und Struktur sehr wichtig sind, um gut durch alle Klausuren zu kommen.

Also, viel Spaß beim Lernen und viel Erfolg bei deiner Prüfung!

Bankmythen

Bankmythen

 

Männer hören nie zu, Frauen können nicht einparken und Banker? Ach, die wollen einem doch sowieso nur alles andrehen. Ja, Vorurteile über Bankkaufleute gibt es genügend. Nachdem wir nun als Azubis einen tieferen Blick in die Bankenwelt geworfen haben, können wir euch beruhigen. Die meisten Banker sind doch ganz in Ordnung. Es ist also allerhöchste Zeit die Klischees rund um Banker und Bankazubis aufzuräumen.

1.Banker trinken den ganzen Tag nur Kaffee (und die Azubis kochen ihn natürlich).                           

In keiner Filiale darf sie fehlen: die Kaffeemaschine. Morgens lässt sich tatsächlich oft ein erhöhtes Aufkommen von noch etwas müden Bankern in ihrer Nähe feststellen, doch dann sind auch alle in Fahrt und starten motiviert in den Arbeitstag. Dass Banker die ganze Zeit Kaffee trinken stimmt so definitiv nicht. Und auch der Alltag eines Bankazubis besteht übrigens nicht nur aus Kaffee kochen, hier warten viel spannendere und abwechslungsreichere Aufgaben auf euch.

2. Um Bankazubi zu werden, brauche ich eine 1 in Mathe, Banker haben ja schließlich nur Zahlen im Kopf.                                                                                                                                                             

Auch das stimmt so nicht. Klar, bei unserer täglichen Arbeit dreht sich vieles um Zahlen, doch vor komplizierte Rechenaufgaben wirst du als Azubi nicht gestellt. Dafür sind wir ja mit PCs und den entsprechenden Programmen ausgerüstet. Falls du dich für eine Ausbildung bei uns interessierst, ist eine etwas “schlechtere” Mathenote keineswegs ein Ausschlusskriterium; überzeuge einfach mit deiner Persönlichkeit.

3. Banker sind spießige Krawattenträger.                                                                                                    

Ja, um den Business-Look kommt man als Banker nicht herum, doch hier stimmt die etwas eingestaubte Vorstellung in den Köpfen vieler ebenfalls nicht ganz. Unseren Look bei der Volksbank Breisgau-Markgräflerland bezeichnen wir als sportlich-modern, Krawattenpflicht gibt es zum Beispiel nicht mehr. Zu leger sollte das Outfit trotzdem nicht sein. Zerrissene Jeans und Jogginghose tragen wir natürlich nur in der Freizeit oder in der Berufsschule.

4. Der Bankalltag ist stinklangweilig.                                                                                                          

Ganz und gar nicht. Als Banker beschäftigt man sich mit vielseitigen Themen, von Zahlungsverkehr bis hin zu Immobilien ist alles dabei. Außerdem begegnen dir die unterschiedlichsten Menschen. Kein Tag ist wie der andere und somit wird dir ganz gewiss auch nicht langweilig.

5. Banker wollen doch nur verkaufen.                                                                                                       

Wir können Entwarnung geben. Nachdem wir unsere Kundenberater in einige Beratungsgespräche begleiten durften und natürlich auch selbst beraten wurden, können wir bestätigen, dass unsere Kunden ehrlich und umfassend – eben genossenschaftlich – beraten werden. Genauso wichtig wie das Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten ist das Zuhören und Erkennen, was der Kunde braucht und möchte.