Ich hatte das Glück, meine Schulzeit noch ohne Corona verbringen zu können. Rückblickend war die Zeit sehr unbeschwert und es standen einem gefühlt alle Türen offen. Auch wenn es aufgrund der nahezu unbegrenzten Möglichkeiten schwierig ist, sich für eine berufliche Richtung zu entscheiden, konnte ich mir schon früh ein Bild davon machen und bin heute sehr froh, meinen Traumberuf gefunden zu haben.

Während der Schule und auch nach Schulschluss war es schön, Freunde zu treffen, sich auszutauschen, zusammen zu lernen oder gemeinsam den Tag zu verbringen. Auch jetzt genieße ich es noch, meine Freizeit mit meinen Freunden zu verbringen und kann dies sehr gut mit meiner Ausbildung in Einklang bringen.

Meine Schulzeit war so aufgebaut, dass wir früh gelernt haben, die Woche selbst zu organisieren bzw. mitzubestimmen, wann wir welche Aufgaben erledigen wollen, und dies mittels Wochenplanern zu dokumentieren.

Diese Herangehensweise ist für mich gerade jetzt in der Ausbildung hilfreich, da auch hier eine Organisation zwischen Arbeit und Lernen sehr wichtig ist. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und die Chance, das gelernte Wissen gleich in die Praxis umsetzen zu können, ist nicht nur lehrreich, sondern spornt mich auch an.

Das ist für mich der große Unterschied, da die Schule nur theoretisches Wissen vermitteln kann, die Ausbildung aber zusätzlich noch die praktische Seite bietet. Ich habe bisher noch keinen Tag bereut, die Ausbildung als Bankkaufmann angefangen zu haben und freue mich schon jetzt auf weitere spannende Themen rund um das Bankwesen.

Val Francetic
geschrieben von Val Francetic

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