Meine ersten 100 Tage
Zurückblickend war ich sehr aufgeregt und nervös, meinen ersten Ausbildungstag zu starten. In der Einführungswoche konnte ich jedoch schnell erste Einblicke durch die Hausrallye und die Filialtour in verschiedene Abteilungen und diverse Filialen erlangen. Bei den Kennenlernspielen und den Social-Media-bezogenen Aufgaben konnte ich bereits Freundschaften mit meinen Azubi-Kollegen aufbauen. Uns wurden aufregende Aktivitäten wie zum Beispiel Indoor-Kartfahren und Grillen mit den Azubis aus dem zweiten Lehrjahr ermöglicht.
Die Einblicke, die ich in der ersten Woche erlangen konnte, wurden durch das Einsteigen in die Filiale in der zweiten Woche verstärkt. Ich konnte mir tiefere Einblicke in das Berufsleben verschaffen.
Ab Oktober durfte ein Teil von uns Azubis die Schule besuchen. Die Schulzeit startete mit vielen Kennenlernspielen. Mit einigen Klassenkameraden konnte ich mich auf Anhieb sehr gut verstehen. Der erste Schulblock verlief problemlos, in diesem konnte ich mir bereits erste Einblicke in mein Berufs- und Schulleben für die kommenden Jahre verschaffen. Obwohl mir die Schule zu diesem Zeitpunkt Spaß gemacht hat, habe ich mich gefreut, wieder arbeiten zu können, da ich neugierig auf den anstehenden Filialwechsel war.
In den kommenden fünf Wochen lernte ich den Umgang mit unserem System sowie den Umgang mit Kunden und deren Anliegen, die sie in unsere Filiale mitbringen, kennen. Dieser Kundenkontakt verstärkte meine Selbstständigkeit und mein Selbstbewusstsein in Bezug auf meine Tätigkeit in der Filiale.
Innerhalb dieser fünf Wochen erlebte ich zum ersten Mal die Weltspartagswoche. Zwar hat mich die große Anzahl an Kunden anfangs eingeschüchtert, dennoch konnte ich viel Freude, vor allem an den Interaktionen mit unseren kleinen Kunden, gewinnen. Die Freude, die ich den Kindern durch unsere Geschenke bereiten konnte, erfüllte mich sehr.
Nach meiner Zeit in dieser Filiale begann ein weiterer Schulblock. Zu Beginn dieses neuen Schulblocks merkte ich, dass der theoretische Aspekt der Ausbildung nicht unterschätzt werden darf. Dennoch habe ich Spaß daran, mir neues Wissen über meinen Beruf anzueignen.
Mein Empfang in den Filialen war immer sehr freundlich und herzlich. Durch dieses positive Umfeld erhöht sich meine Vorfreude auf das Kennenlernen der internen Abteilungen.
Neueste Kommentare