Für unseren Azubi-Blog habe ich mit unserem Vorstandsvorsitzenden Herrn Lange gesprochen. Dabei ging es um seinen Arbeitsalltag, seinen eigenen Werdegang und darum, was die VBBM und die Ausbildung besonders macht.
Was würde einen Azubi im Vorstand am meisten überraschen?
Herr Lange: Wahrscheinlich zuerst der volle Terminkalender. Gleichzeitig ist die Arbeit im Vorstand heute sehr modern. Es gibt keinen klassischen Chef, der alles vorgibt. Mitarbeitende bekommen viel Freiheit und Verantwortung. Die Arbeit ist dynamisch, agil und alles andere als starr.
Warum sollte man eine Ausbildung bei der VBBM starten?
Herr Lange: Bei uns kann sich jeder mit seinen Stärken einbringen. Die VBBM ist eine offene und moderne Bank mit einer nachhaltigen Unternehmenskultur sowie zeitgemäßen Arbeitsplätzen und Räumlichkeiten. Wer Lust hat, mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen, bekommt dafür auch den nötigen Raum.
Haben Sie Tipps für Berufseinsteiger?
Herr Lange: Eine Bankausbildung ist nach wie vor eine richtig gute Grundlage. Vieles lernt man direkt in der Praxis – ganz nach dem Motto learning by doing. In einer Zeit, die geprägt ist von Veränderung und Wandel, ist die Offenheit für Weiterentwicklung und Veränderungsbereitschaft im persönlichen Werdegang wichtiger denn je. Die Bank bietet hierbei unzählige Unterstützungsangebote in unterschiedlichsten Fachbereichen.
Welchen Weg sind Sie selbst gegangen?
Herr Lange: Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung gemacht und anschließend ein nebenberufliches BWL-Studium absolviert. Danach folgten verschiedene Weiterbildungen über den Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband und die Bankakademie (heute: Frankfurt School of Finance & Management) bis hin zum diplomierten Bankbetriebswirt und schließlich zur Vorstandsqualifikation.
Welche Entscheidung würden Sie heute anders treffen?
Herr Lange: Entscheidungen trifft man immer im jeweiligen Moment. Im Nachhinein darüber zu grübeln, was man anders hätte machen können, bringt wenig – ändern lässt sich das nicht mehr. Wichtig ist aber, aus Fehlern zu lernen und diese Erfahrungen für zukünftige Entscheidungen mitzunehmen.
Wie messen Sie Erfolg – für die Bank und persönlich?
Herr Lange: Erfolg für die Bank bedeutet, sich über viele Jahre hinweg weiterzuentwickeln, gute und stabile Kundenbeziehungen zu pflegen und wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Persönlich ist Erfolg für mich, eine Bank über lange Zeit mit einem guten Arbeitsklima, einer starken Unternehmenskultur und guter Zusammenarbeit führen zu können.
Worauf sind Sie besonders stolz?
Herr Lange: Besonders stolz bin ich auf die sehr gelungene Fusion. Außerdem darauf, wie wir mit frühzeitigen strategischen Planungen den Übergang der Babyboomer in den Ruhestand begleiten und gleichzeitig junge Mitarbeitende frühzeitig an Verantwortung heranführen.
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