Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

In der heutigen Gesellschaft dreht sich im Prinzip alles um die Digitalisierung. So gut wie jeder Mensch hat ein Smartphone und es ist offensichtlich, dass man heutzutage nicht mehr ohne die digitalen Medien in der Welt auskommen wird. Der Markt befindet sich in einem Wandel, in dem das Angebot von Produkten online gewährleistet sein muss.

Dadurch, dass die meisten Unternehmen den Kunden von Zuhause aus ein größeres Leistungspaket anbieten, sind lokale Unternehmen darauf angewiesen, sich im Zuge der Digitalisierung dementsprechend anzupassen.

Im Prinzip geht es darum, die Produkte eines Geschäfts vor Ort in einem Online Shop zu vermarkten, um sowohl an Reichweite zu gewinnen, als auch dem Kunden die Leistung und Sicherheit zu gewährleisten, die er von dem Unternehmen seines Vertrauens erwarten kann.

Leichter gesagt als getan. Bei einem Wandel zu einem gut vernetzten Unternehmen, das mit der Zeit gehen möchte, gehört eine passende Strategie.

Eine Bank, an die sich der Kunde zu jeder Zeit und von überall aus wenden kann, bietet dem Kunden die Option, so schnell wie möglich eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

Das bringt sehr viele neue Aufgaben mit sich. Die verschiedenen Abteilungen müssen sich erstmals mit der neuen Thematik auseinandersetzten, um sich die Qualifikationen und Kompetenzen anzueignen. Eine Umstrukturierung der Bereiche im Unternehmen könnte erforderlich sein.

Die Innovation muss primär in der Erneuerung von den Organisationsstrukturen erfolgen, wodurch der IT-Bereich immer mehr gefördert werden muss. Die Prozesse, die manuell stattgefunden haben, müssen nun automatisch in den digitalen Bereichen funktionieren.

Durch die zusätzliche Online-Verwaltung eines Geschäfts, hat man als Kunde eine größere Flexibilität bei der Auswahl der Serviceleistung, ob man am Telefon, in einem Chat oder in einer Filiale vor Ort beraten werden möchte.

Die Digital-Strategie der Bank will zeigen, dass es nicht darum geht, den Kunden dazu zu verleiten sich nur für die digitalen Produkte zu  entscheiden. Es geht im Wesentlichen darum, dass der Kunde die Freiheit hat, sich für den digitalen Weg, aber auch für die Bank vor Ort entscheiden zu können, um flexibel die Bankgeschäfte zu erledigen.

Brendan-Falk Spellerberg

Und nach der Ausbildung?

Und nach der Ausbildung?

Wir machen den Weg frei. Und wie sieht es nach der Ausbildung aus? Durch deine Ausbildung bei der Volksbank sind dir vielfältige Möglichkeiten geboten, wie deine Laufbahn als Banker weitergehen kann. Deshalb habe ich einige unserer ehemaligen Azubis dazu befragt, für welchen Weg sie sich nach der Ausbildung entschieden haben.

Diese Fragen habe ich ihnen gestellt:

  1. Für welche Abteilung unserer Bank hast du dich entschieden?
  2. Was sind hier deine Tätigkeitsfelder?
  3. Wieso hast du dich für genau diese Abteilung entschieden?

 

Pascal Bilharz – Privatkundenberatung

  1. Ich wollte am Markt bleiben und das am liebsten als Privatkundenberater. Darauf habe ich mich dann beworben und bin nun in Buggingen als Kundenberater aktiv.
  2. Im Kundengeschäft hat man sehr unterschiedliche Aufgaben. Dazu gehört die Betreuung eines Kundenstamms. Das heißt, ich bin der Ansprechpartner für allgemeine Fragen und Anliegen der Kunden und vermittle gegebenenfalls dann auch an die Spezialisten im Haus und im Verbund weiter. Darüber hinaus gehe ich aktiv auf Kunden zu und berate diese genossenschaftlich zu den Themen Liquidität, Vermögen, Immobilien, Absicherung und Vorsorge.
  3. Schon vor Beginn meiner Ausbildung war für mich klar, dass ich nach meiner Ausbildung im direkten Kundenkontakt bleiben möchte. Dies hat sich auch während der Ausbildung bestätigt, da ich sehr gerne persönlich Kundenkontakt halte und anderen bei Problemen/Anliegen/Wünschen weiterhelfen und sie unterstützen möchte. Daher hat es mich auch gefreut, dass ich nach meiner Ausbildung am Markt als Privatkundenberater tätig sein darf.

 

Roman Karmanov – Interne Revision

  1. Interne Revision
  2. In der Internen Revision prüfen wir als neutrale Stelle, die nicht in den Prozess mit eingebunden ist. Zunächst beurteilen wir die entsprechenden Bereiche hinsichtlich ihres Risikos und entscheiden anschließend, wie intensiv ein Bereich geprüft wird (dies nennen wir “Risikoorientierung”). Geprüft werden alle Geschäftsbereiche der Bank, beispielsweise der Kreditbereich oder der Wertpapierbereich. Wenn ihr in der Ausbildung auf einer Filiale eingesetzt seid, könnt ihr vielleicht auch mal eine Filialprüfung erleben. Nachdem die Prüfung durchgeführt ist, wird ein Bericht darüber erstellt. Im Prüfungsbericht werden neben der sachlichen Darstellung sowohl positive als auch negative Feststellungen aufgeführt.
  3. Ich finde, es ist eine sehr abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit. Da immer unterschiedliche Bereiche/Themen geprüft werden, wird es bei der Internen Revision nie langweilig! Außerdem bekomme ich bei meiner Tätigkeit einen tiefen Einblick in alle Bereiche unserer Bank. Dabei werden die verschiedenen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen deutlich und man erkennt, wie eine Bank ganzheitlich funktioniert.

 

Sarah Heimann – Marktfolge Passiv / Wertpapiere

  1. Marktfolge Passiv / Wertpapiere
  2. Zu meinen Tätigkeitsfeldern gehören die Wertpapierabwicklung und Kontrolle:
  • Kontrolle der Wertpapierorders und der Protokolle nach WphG
  • Kontrolle der Depot A-Geschäfte
  • Depotüberträge
  • Direct Brokerage
  • Hauptversammlungen und Kapitalmaßnahmen
  • DZ Vermögensverwaltung
  • Ausländische Quellensteuer

und das Kartengeschäft:

  • Kontrolle von Kreditkartenverträgen
  • Erfassung und Kontrolle von Kreditkartenänderungen
  • Anlage, Änderungen und Kündigungen von Firmenkreditkarten
  • Sicherheitswarnungen und Umsatzüberprüfungen
  • Zahlungsreklamationen
  1. Während meiner Ausbildung erhielt ich die Chance als Assistentin im Private Banking zu arbeiten. Hier habe ich einen großen Einblick in das Wertpapiergeschäft bekommen. Da ich mich auch für die Abwicklung im Wertpapiergeschäft interessiere und mir Kontrolltätigkeiten liegen, bewarb ich mich nach meiner Ausbildung auf diesen Fachbereich. In Verbindung mit dem Kartengeschäft, das sehr marktnah und individuell ist, entstand ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Aufgabengebiet.

 

Michelle Wehrle – Service

  1. Nach meiner Ausbildung zur Finanzassistentin habe ich mich für den Service in Neuenburg entschieden. Hier bin ich der erste Ansprechpartner für unsere Kunden vor Ort und helfe bei den täglichen Bankgeschäften. In meiner Ausbildung hatte ich sehr viel Spaß dabei, mit Kunden zusammen zu arbeiten und ich war mir sicher, dass ich das auch gerne weiterhin tun möchte.
  2. Meine Tätigkeitsfelder sind sehr vielfältig. Ich helfe Kunden bei Fragen rund um die Bank. Von der Unterstützung im Online Banking, Ausführen von Umbuchungen und Überweisungen, Fragen zum Konto oder zu Geldanlagen ist alles dabei.
  3. Ich habe mich für diese Abteilung entschieden, da ich sehr gerne mit Menschen zusammenarbeite und jeder Tag ein anderer ist. Die abwechslungsreiche Arbeit im Service bereitet mir sehr viel Spaß und es freut mich, wenn ich unseren Kunden helfen kann.

 

Wie du siehst, stehen dir nach der Ausbildung viele Türen offen. Während der Ausbildungszeit durchläufst du natürlich sämtliche Abteilungen unserer Bank und lernst diese genauer kennen.

BWGV-Akademie

BWGV-Akademie

Unsere Bank setzt auf die ganzheitliche Beratung unserer Kunden, da jeder Kunde andere Bedürfnisse und Wünsche hat.

Wir Auszubildenden werden von Beginn an für die Genossenschaftliche Beratung vorbereitet. Damit auch wir den Praxisbezug für sensible Themen erlangen und es in der eigenen Beratung anwenden können, bietet unsere Bank schon während der Ausbildung ergänzend zum innerbetrieblichen Unterricht verschiedene Seminare an der Akademie des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands (BWGV) in Karlsruhe an. An einem der vorgesehenen Seminare habe ich diese Woche teilgenommen. In einem Zeitraum von 4 Tagen, werden sensible Themen wie beispielsweise die Vermögensanlage – aufgeteilt in Theorie und Praxis – gefestigt und visualisiert. Geeignete Fragetechniken konnte ich situationsgerecht trainieren. Erweitertes Fachwissen aus der theoretischen Phase konnte ich situativ und bedarfsgerecht in der Praxis anwenden. Auch die Anregungen der Dozenten und weiteren Teilnehmern des Seminars sind ein Mehrwert für mich, da wir uns durch aktives Zuhören stetig austauschen und inspirieren konnten.

Rückblickend auf meinen Aufenthalt in der Akademie, habe ich essenzielle neue Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt.
Ich freue mich schon heute auf das nächste Seminar.

Weihnachtsgrüße

Weihnachtsgrüße

Weihnachten ist das Fest der Besinnlichkeit, der Familie und des Beisammenseins.

Hier bei uns in der Volksbank merkt man sofort, dass die Adventszeit angefangen hat. In allen Filialen steht ein Weihnachtsbaum, welcher vor Ort von den Kindergartenkindern der jeweiligen Gemeinde geschmückt wird. Das bringt nicht nur uns, sondern auch die Kunden in Weihnachtsstimmung.

Die Weihnachtszeit wurde bei uns feierlich mit der Weihnachtsfeier in unserer Unternehmenszentrale in Eschbach eingeleitet. Angefangen mit einem Sektumtrunk war es ein schöner Abend mit gemütlicher Stimmung, Glühwein, Punsch und Raclette war das ein toller Start in die Weihnachtszeit.

Das zweite große Event war das Adventssingen im Friedrich-Schäfer Haus in Heitersheim.
Nach zwei sehr lustigen, aber vor allem auch notwendigen Proben, sangen wir dort zusammen mit den Senioren Weihnachtslieder und saßen anschließend in gemütlicher Runde bei einer Tasse Tee und Weihnachtsplätzchen zusammen. Wir haben uns über die unterschiedlichen Arten Weihnachten zu feiern ausgetauscht und kamen zu dem Entschluss, dass Weihnachten ein schönes Fest ist, worauf man sich, egal ob jung oder alt, gleichermaßen darauf freut.

Des Weiteren trafen wir Azubis uns auf dem Freiburger Weihnachtsmarkt, damit man sich auch neben dem Arbeiten mal trifft und ein wenig quatschen kann. Wir verstehen uns untereinander sehr gut, weshalb es immer sehr lustige Abende sind, wo man sich auch privat noch ein bisschen besser kennenlernen und die ein oder andere Erfahrung über die Arbeit austauschen kann.

Nun war es das schon wieder mit dem Jahr 2019, darum wünschen wir Azubis ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Weihnachtsfeier 2019

Weihnachtsfeier 2019

Vor 2 Wochen, am 29. November, war es schließlich soweit – unsere diesjährige Weihnachtsfeier fand statt.

Einige Eindrücke des Abends gibt es exklusiv hier bei uns.

Der Startschuss fiel um 18 Uhr im Verwaltungsgebäude der Volksbank in Eschbach. Das große Atrium wurde extra für diesen Abend zu einem weihnachtlichen Festsaal hergerichtet. An der Bar und am Glühweinstand wurden bereits die ersten Getränke ausgegeben, bevor unser Vorstandsvorsitzender Herr Lange das Wort zur Begrüßung ergriff. Mit seiner Rede wandte er sich an alle Mitarbeiter und bedankte sich für das letzte Jahr, die gute Zusammenarbeit und das zahlreiche Erscheinen. Daraufhin wurde das Buffet eröffnet. Im Außenbereich gab es einen Flammkuchen- & Raclettestand und innen ein umfangreiches Buffet, das für jeden Geschmack etwas bereithielt. Gut gestärkt konnte die Feier richtig beginnen. Bei ausgelassener Stimmung, unter Kollegen und Freunden, wurde ein schöner Abend verbracht und aus erster Hand können wir sagen, dass auch das Tanzbein geschwungen wurde. Es war ein wirklich gelungenes Fest.

Nun aber wünschen wir Azubis jedem von Euch ein schönes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.

Klappe die Erste – Unser Azubifilm ist fertig!

Klappe die Erste – Unser Azubifilm ist fertig!

Seit einem halben Jahr haben wir Azubis an einem Videoprojekt gearbeitet,

nun ist es soweit und wir können es euch endlich präsentieren!

Wir sind gespannt, wie ihr es findet und würden uns über Kommentare freuen.

Mehr möchten wir gar nicht verraten, schaut einfach selbst: