Mein Alltag im Dualen Studium

Mein Alltag im Dualen Studium

Du überlegst, dich für ein Duales Studium bei der VBBM zu bewerben? Dann bist du hier genau richtig!  

In diesem Beitrag habe ich für dich alle wichtigen Infos zusammengetragen, damit du entspannt und ohne Angst vor der Ungewissheit in den Bewerbungsprozess starten kannst. 

Wenn du noch zwischen dem Dualen Studium und einer Ausbildung schwankst, schau auch gerne mal beim letzten Blog-Beitrag zum Thema „Duales Studium“ vorbei. 

Voraussetzungen

Bei potenziellen dualen Studierenden kommt eine Frage sehr oft auf: 

„Bin ich überhaupt qualifiziert genug für das Duale Studium?“  

Diese Frage können wir in vielen Fällen mit einem „Ja!“ beantworten. Denn neben dem obligatorischen Abitur (oder einem vergleichbaren Abschluss) benötigt es hauptsächlich Motivation und Durchhaltevermögen, was das Studium angeht. Außerdem ist es gerade bei der Bank wichtig, gut mit Kunden umgehen zu können. Während deine Persönlichkeit und Teamfähigkeit eine wichtige Rolle spielen, runden gute Noten deine Bewerbung ab. 

Gebühren und Vergütung 

In deinem Dualen Studium bei der VBBM musst du dir keine Sorgen um Geld machen, denn als dualer Studierender bekommst du neben einer fairen monatlichen Vergütung auch deine jährlich anfallenden Studiengebühren erstattet. 

Studiengang und Kurse 

Die VBBM ist Partner der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach. Das heißt, wenn du dich für ein Duales Studium entschieden hast, wirst du die Hälfte deiner dreijährigen Ausbildungszeit am Lörracher Campus der DHBW verbringen. Dort werden unter anderem der Studiengang BWL–Finanzdienstleistungen oder Portfoliomanagement angeboten. In deinem Studium begleiten dich Fächer wie BWL, VWL, Wirtschaftsmathematik, Marketing, Recht und Finanzbuchhaltung.

Die einzelnen Kurse finden dann als 2- bis 6-stündige Vorlesungen statt, die einerseits frontal, andererseits in Gruppenarbeit oder Arbeitsphasen abgehalten werden. Die Vorlesungen sind oft blockhaft angeordnet, d. h. dass du bspw. in den ersten drei Wochen ein Kurs dreimal pro Woche besuchen wirst, der dann abgeschlossen ist. Dann wird die zeitliche Lücke durch einen anderen Kurs gefüllt. Du wirst also immer nur wenige Fächer gleichzeitig haben, worurch man sich gut auf die einzelnen Themen konzentrieren kann. 

In einem der späteren Semester kannst du dich zur Spezialisierung für ein Wahlfach entscheiden und so deine Interessen in deinen Stundenplan mit einbringen. Der Stundenplan selbst sieht an der DHBW übrigens sehr wechselhaft aus. Anders als in der Schule sind deine Vorlesungen jetzt einzelne Termine, die nur selten zur selben Zeit beginnen. Während der eine beispielsweise am Dienstag von 8 Uhr morgens bis 16.30 Uhr geht, kann der nächste Dienstag um 10 Uhr beginnen und 13 Uhr enden. 

Klausuren 

Ist ein Kurs abgeschlossen, steht der Klausur nichts mehr im Wege. Diese kann auf verschiedene Weisen abgelegt werden. Natürlich gibt es die klassische Klausur als schriftliche Abfrage des gelernten Wissens. Aber die Dozierenden können auch bestimmen, ob sie den Leistungsnachweis ihrer Studierenden z. B. lieber in Form einer Präsentation oder eines Assignments einfordern wollen. Assignments sind kurzgefasst Aufsätze, die die Aufgabenstellung nur mit wissenschaftlichen Quellenangaben beantworten dürfen. Klingt erst mal kompliziert, ist jedoch mit etwas Übung gut zu meistern.  

Die Bewertung läuft ähnlich variabel ab. Meistens gibt es zwei Kurse, deren Klausuren jeweils einen prozentualen Anteil einer fachübergreifenden Doppel-Klausur ausmachen. In einer 100-minütigen Prüfung könnten also beispielsweise 40% Marketing-Aufgaben drankommen und 60% BWL – natürlich mit entsprechender Punktegewichtung. Der Clou besteht darin, dass man nur in der Doppel-Klausur eine gewisse Punktzahl erreichen muss, um zu bestehen. Wenn du also eine volle Punktzahl in BWL erreichst, könntest du theoretisch auch mit null Punkten im Marketing bestehen – Wobei das natürlich nicht meiner Handlungsempfehlung entspricht. 😉

Praxisphase 

Zu guter Letzt noch ein paar Worte zur Praxisphase bei der VBBM.

Bekanntlich fängt das Duale Studium erst im Oktober an und startet dann direkt in die erste Theoriephase. Aus diesem Grund wird dem Studienbeginn deshalb ein einmonatiges Praktikum vorangestellt, damit die dual Studierenden gleichzeitig mit den Auszubildenden starten können.  

Das Praktikum beginnt für alle mit einer Einführungswoche, um sich gegenseitig kennenzulernen und bestimmte Grundlagen zu erlernen. Danach geht es für die dualen Studierenden für drei Wochen in eine Filiale, um auch dort erste Einblicke in ihren zukünftigen Arbeitsalltag zu bekommen. Aber schneller, als man denkt, geht es dann auch schon in die erste Theoriephase.

Im Januar beginnt dann offiziell deine erste Praxisphase bei der VBBM! Nach dreimonatiger Abwesenheit ist es anfangs natürlich etwas herausfordernd sich wieder zurecht zu finden, aber die Verwirrung verfliegt schnell. Termine vereinbaren, Fragen beantworten, Online-Banking einrichten – Das sind nur ein paar deiner täglichen Aufgaben, die Stück für Stück durch umfassendere Vorgänge ergänzt werden.

Sobald du dich eingelebt hast, wirst du immer mal wieder für jeweils einzelne Wochen in verschiedene interne Abteilungen eingeteilt, sodass du im Verlauf deiner Ausbildung umfassende Einblicke in das Unternehmen erhältst und alle Mitarbeitenden kennenlernst.

Na, Lust auf’s duale Studium bekommen? Dann bewirb dich hier für den Studienbeginn 2025. Wir freuen uns auf dich! 🙂

Der Weg zu meinem Traumjob

Der Weg zu meinem Traumjob

Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, an dem ich in viel zu großen Stöckelschuhen meiner Mutter durch die Wohnung gestolpert bin und gesagt habe: „Mama, wenn ich groß bin, will ich in einer Bank arbeiten!“
Viele Jahre sind seither vergangen, in denen ich bis zum Abitur die Schulbank gedrückt habe, meinen ursprünglichen Wunsch jedoch nie aus den Augen verlor. Doch plötzlich bin ich vor einer Frage gestanden, die ich mir als Kind nicht gestellt habe: Wie komme ich eigentlich zu meinem Traumjob?

Die Möglichkeiten sind vielfältig: Es gibt die Ausbildung zur Bankkauffrau mit oder ohne Zusatzqualifikation. Anschließend gibt es verschiedenste Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, wie z.B. zur Fachwirtin und danach zur Betriebswirtin. Daneben gibt es natürlich auch zahlreiche Studiengänge: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre oder Wirtschaftswissenschaften und innerhalb dieser Studiengänge dann auch noch verschiedenste Vertiefungsrichtungen. Man steht als junger Mensch vor einer riesigen Auswahl, wodurch es schwer ist, eine Entscheidung zu fällen.

Während der gymnasialen Oberstufe habe ich schnell festgestellt, dass ich studieren möchte. Doch wie möchte ich eigentlich studieren? Möchte ich ganz klassisch an einer renommierten Universität studieren? Oder doch mit mehr Praxisbezug an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften? Die Frage hat sich für mich schnell geklärt, als ich herausgefunden habe, dass es neben diesen beiden typischen Wegen in Baden-Württemberg die duale Hochschule gibt.

Wieso duale Hochschule?
An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, kurz DHBW, habe ich die Möglichkeit, schon während meines Studiums wichtige Praxiserfahrung zu sammeln. Das duale Studium an der DHBW setzt sich aus theoretischen Teilen an der Hochschule und praktischen Teilen in einem Unternehmen zusammen. Vor Beginn des Studiums wird hierfür, ähnlich wie bei einer Berufsausbildung, ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen, in meinem Fall der VBBM, geschlossen. Bei der VBBM beginnt das duale Studium mit einem Vorpraktikum im September. Anschließend wechseln sich im Dreimonats-Rhythmus Theorie- und Praxisphasen ab. Insgesamt erstreckt sich das Studium über sechs Semester, also drei Jahre. Nach jeder Theoriephase wird das erlangte Wissen in Form von Klausuren oder alternativen Prüfungsleistungen geprüft. In den Praxisblöcken erhält man viele Einblicke in den Bankalltag, und das theoretische Wissen kann mit der Praxis verknüpft werden.

Das Hauptmerkmal des dualen Studiums ist die Verzahnung von Theorie und Praxis. Außerdem hat ein duales Studium den Vorteil, dass das Unternehmen eine Vergütung auszahlt. Dadurch wird finanzielle Unabhängigkeit geschaffen und man kann sich in den Theoriephasen an der DHBW auf das Lernen konzentrieren, ohne einem Nebenjob o.ä. nachgehen zu müssen. Als Nachteil des dualen Studiums kann gesehen werden, dass es keine Semesterferien gibt. Duale Studenten bei der VBBM bekommen aber, wie alle anderen Arbeitnehmer der VBBM auch, 31 Tage Jahresurlaub. Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, dass ein duales Studium mit viel Stress verbunden ist, da die Inhalte eines Semesters auf drei Monate komprimiert sind. Deshalb ist ein besonderes Maß an Motivation, Engagement und Durchhaltevermögen notwendig, um ein duales Studium erfolgreich zu absolvieren.

In den vergangenen Monaten bei der VBBM und an der DHBW konnte ich schon viele Erfahrungen sammeln und viel Neues lernen. Außerdem bin ich vielen tollen Menschen begegnet, mit denen mir die Zusammenarbeit große Freude bereitet.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich den richtigen Weg für meinen Traumjob gefunden habe.

Auch in diesem Jahr gibt es die Möglichkeit, dual bei der VBBM zu studieren! Schau doch mal unter vbbm.de/ausbildung vorbei.

Bankenmythen

Bankenmythen

Die Lehrer haben nur Urlaub, die Handwerker machen die ganze Wohnung schmutzig, und die Friseure sind nicht gerade die schlausten. All das sind natürlich Vorurteile, doch die Realität sieht oft anders aus. Wenn man an Banken denkt, denkt man oft an Anzugträger mit Krawatten, welche ein Haufen Geld verdienen und den Kunden das Geld aus der Tasche ziehen, aber auch hier sieht die Realität anders aus als das Klischee. Denn wenn man sich näher mit Banken beschäftigt kann man feststellen, dass die Klischees von Banken wirklich nur Klischees sind. Um einen Einblick in das Bankenleben zu gewähren und Stereotypen aus dem Weg zu räumen möchte ich ein paar Klischees behandeln.

Banker sind gierig

Ein häufiges Vorurteil gegenüber uns Bankern ist, dass wir extrem gierig sind und so viel verkaufen wollen wie möglich, um maximalen Umsatz zu generieren, egal welche Bedürfnisse der Kunde hat. Doch hier kann ich Entwarnung geben. Natürlich ist die Bank daran interessiert Geld zu verdienen, wie jedes andere Unternehmen auch, aber bei uns stehen die Interessen des Kunden im Vordergrund. Vor einem Beratungstermin bereitet sich unser Beraterinnen und Berater intensiv auf den Kunden vor, um die passenden Produkte anbieten zu können. Das bedeutet unser Kunde bekommt eine individuelle Beratung, in welcher nur Produkte verkauft werden, die dem Kunden einen Mehrwert bieten.

Banker sind korrupt und in Geldwäsche verwickelt

Wer an dieses Klischee glaubt hat zu viel Wolf of Wallstreet geschaut. Bei uns gibt es nämlich klare Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen um Geldwäsche und Korruption zu verhindern. Zum Beispiel müssen alle Mitarbeitenden bei der VBBM regelmäßig eine Geldwäscheschulung durchführen und Geldgeschenke von Kunden dürfen wir grundsätzlich nicht annehmen. Um die Richtigkeit der Aufträge zu prüfen, welche unsere Mitarbeitenden durchführen ist die interne Revision zuständig. Diese Abteilung sorgt zusammen mit dem Beauftragtenwesen dafür, dass in der VBBM alles mit rechten Dingen zu geht. Ich kann also versichern, dass wir Banker nicht korrupt sind und eher gegen Geldwäsche vorgehen, anstatt sie zu fördern.

Banker sind überheblich und arrogant

Warum dieses Vorurteil besteht, kann ich als Azubi, der frisch dabei ist, gar nicht verstehen. Jeder der Mitarbeitenden, mit denen ich bisher zu tun hatte, war sehr freundlich, offen und hilfsbereit und ist mir auf Augenhöhe begegnet. Auch unsere Beraterinnen und Berater versuchen, unseren Kunden auf Augenhöhe zu begegnen, um die maximale Kundenzufriedenheit zu erzielen.

Banken sind intransparent gegenüber ihren Kunden

Auch hier kann ich Entwarnung geben. Bei der VBBM bekommt jeder Kunde einen Einblick auf alle ihm zugängliche Daten, Gebühren oder seine Konten. Außerdem sind alle Banken in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, bestimmte Informationen für den Kunden offen zu legen. Bei der VBBM können sich Kunden über den Preisaushang bei den Filialen, über den Service, oder auf unserer Homepage über unsere Produkte und Dienstleistungen informieren. Wir sind immer offen für Fragen und wollen diese auch so gut wie es geht beantworten.

Banken erfüllen also oft nicht das Klischee der Leute, natürlich gibt es immer Ausnahmen wie bei allem. Diese sind aber auf keinen Fall die Regel. Die Banken sind sich ihrer Wichtigkeit in der Wirtschafts- und Finanzbranche bewusst und versuchen ein optimales Kundenverhältnis zu erzeugen. Deshalb sollte man, wie bei jedem Vorurteil erst einen Blick hinter die Kulissen werfen, um gerecht urteilen zu können.

Unsere Weihnachtsfeier

Unsere Weihnachtsfeier

Einmal jährlich ist es Zeit für unsere Weihnachtsfeier.

In diesem Jahr fand sie am 24.11.2023 in Müllheim, auf dem Gelände von Grill on Fire statt. Neben einer sehr schönen Location wurde uns leckeres Essen und auch genug zu trinken geboten. Mit umfangreicher Weihnachtsdekoration gab es im Outdoor Bereich, in gemütlicher Atmosphäre viele verschiedene Stände, welche alle das Herz begehrten. Das Essensangebot umfasste Burger, Pizza, Sandwiches, Crêpes und weitere Snacks. Egal ob vegan, vegetarisch oder auch mit Fleisch, für jeden war etwas dabei.

Die Unterhaltung war durch Musik aus den 80er und 90ern und den Zauberer Rasputin auch gesichert. Das Wetter spielte nicht so ganz mit, es war recht kühl und regnete teilweise auch etwas. Das war jedoch kein Problem, man konnte sich mittels Feuertonnen oder bei Bedarf auch mit Glühwein sowie Punsch aufwärmen. Natürlich gab es auch die Möglichkeit, sich im Innenbereich und in den Zelten aufzuhalten. Vereinzelt gab es auch kurze Stromausfälle, welche die Stimmung aber nicht trüben konnten, da die Zubereitung des Essens und die Wärme zum Glück nicht auf den Strom angewiesen waren.

Das tolle Essen war aber nicht das einzige Highlight des Abends. Viele denken, dass es in einer Bank eher spießig zugeht und haben vielleicht ein Klischee von „langweiligen Anzugträgern“ im Kopf. Die gesellige Atmosphäre, bei welcher alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Position beisammen waren, bewies mir aber wieder einmal das Gegenteil. Es wurde getanzt, gesungen und es herrschte allgemein eine lockere Stimmung.

Das beste an der Weihnachtsfeier war, wieder alle Kolleginnen und Kollegen zu sehen, die man sonst nicht so oft sieht und sich im Rahmen der Feier auch persönlich besser kennenzulernen. Natürlich auch die Möglichkeit mal wieder unter allen Auszubildenden zusammen zu sein. Vor allem habe ich gemerkt, wie ich jetzt nach knapp 4 Monaten, seit dem Beginn meiner Ausbildung wirklich an meinem neuen Arbeitsplatz angekommen bin und wie stark der Zusammenhalt in unserer Bank ist.

Impressionen von unser diesjährigen Weihnachtsfeier findest du auf Instagram unter @vobabm. Feste wie diese sind oftmals sehr beliebt unter uns Mitarbeitenden und ich freue mich schon auf das nächste Sommerfest, welches auch einmal im Jahr von der VBBM veranstaltet wird.

Dresscode bei der VBBM

Dresscode bei der VBBM

Dresscode bei der VBBM

Mein erster Tag steht an, doch wie kleide ich mich? Diese Frage habe auch ich mir oft gestellt. Um dir bei deinem Start zu helfen, erkläre ich dir in meinem Blogbeitrag, wie wir das Thema bei der VBBM handhaben.

Grundsatz ist:
Do: angemessen, gepflegt und sauber
Don´t: zerrissene und verwaschene Jeans, freizügige Oberteile, zu kurze Kleider oder Röcke

In der Bank spielt das äußere Erscheinungsbild eine große Rolle.
Kleidung gehört zu nonverbaler Kommunikation, daher ist es vor allem im Kontakt mit unseren Kunden wichtig, ein professionelles Erscheinungsbild zu pflegen. Mit der Kleidung bringen wir auch Respekt gegenüber den Kolleg:innen und dem Unternehmen zum Ausdruck.

Es wird zwischen direktem und indirektem Kundenkontakt unterschieden.

Direkter Kundenkontakt:

Für die Herren ist ein einfarbiges Hemd oder auch dezente Muster gerne gesehen. Dazu eine Anzug- oder Chinohose, wahlweise kann man dies auch mit einem passenden Jackett kombinieren. Die Krawatte darf mittlerweile im Schrank bleiben und ist keine Pflicht mehr. Bei den Schuhen darf auch frei gewählt werden, solange diese sauber und elegant sind. Bei Accessoires gilt das Motto: „Weniger ist mehr!“

Bei den Damen ist das ein wenig komplexer, da es viele Variationen gibt.
Klassische Anzughosen und dunkle Jeans kombiniert mit einem Langarmshirt oder einer Bluse und einem Blazer darüber sind passend. Auch ein knielanger Rock und ein knielanges Kleid sind gerne gesehen. Bei den Schuhen bist du in der Wahl auch frei, ob Sneaker oder Schuhe mit niedrigen Absätzen. Beim Thema Make-up gilt dasselbe Motto, wie bei den Accessoires.


Indirekter Kundenkontakt:


In internen Abteilungen bzw. ohne  direkten Kundenkontakt ist der Dresscode lockerer – dennoch sollte auch hier auf allzu legere oder knappe Bekleidung verzichtet werden.

Merke dir: Du bist perfekt gekleidet, wenn du die Stichworte „angemessen“, „sportlich“ und „elegant“ berücksichtigst.

Einen guten Start! 🙂

Bewerbungsverfahren bei der VBBM

Bewerbungsverfahren bei der VBBM

Assessment-Center, Einstellungstest, Probearbeiten…
In jedem Unternehmen ist das Bewerbungsverfahren unterschiedlich.

Meine Bewerbungszeit ist noch nicht lange her, deshalb erzähle ich dir in diesem Beitrag etwas über das Bewerbungsverfahren bei der VBBM.

Zuerst informierst du dich über das Unternehmen – so kannst du dich vorbereiten und bekommst auch eine bessere Vorstellung für deine Zukunft.

Der nächste Schritt ist deine Bewerbung, welche du am besten online unter vbbm.de/karriere/ausbildung einreichst.

Nachdem du all deine Bewerbungsunterlagen, sprich dein Anschreiben, den Lebenslauf, Erfahrungen z.B. Praktika sowie Qualifikationen abgeschickt hast, bekommst du eine schnelle Antwort von unserer Personalabteilung.

Deine Bewerbung hat überzeugt? Dann steht das Vorstellungsgespräch vor der Tür!

Das Gespräch bietet nicht nur die Möglichkeit für das Unternehmen, dich kennenzulernen, sondern auch du hast die Möglichkeit, das Unternehmen kennenzulernen und herauszufinden, ob dieses zu dir und deinen Vorstellungen passt.

Du wirst nett empfangen und auf Augenhöhe behandelt.
Gehe gelassen und positiv in das Gespräch rein, so ergibt sich ein Wort nach dem anderen.
Zeige dein Interesse am Unternehmen durch Fragen und präsentiere deine Stärken und Fähigkeiten, sodass die Gesprächsteilnehmenden einen möglichst breiten Eindruck bekommen.

Mein persönlicher Tipp, um etwas Nervosität zu nehmen: Führe ein Bewerbungsgespräch mit einer Person zur Übung durch (z.B. mit deinen Lehrkräften oder Eltern).

Und ich kann dich beruhigen: Einstellungstests, Assessment-Center u. v. m. erwarten dich nicht bei der VBBM! Das Ziel ist einen persönlichen Eindruck von dir zu gewinnen, also kannst du ganz du selbst sein! 🙂

Apropos Bewerbung: Du kannst dich bereits jetzt für einen Ausbildungsplatz 2024 bewerben!
Viel Erfolg und vielleicht lernen wir uns ja bereits nächstes Jahr kennen!